lohnt es sich eine website mit ki zu erstellen

specialpage

23. Dezember 2025

KI Website erstellen – lohnt sich das wirklich?

lohnt es sich eine website mit ki zu erstellen

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23. Dezember 2025

KI Website erstellen – lohnt sich das wirklich?

Ich höre es ständig: „Ich habe meine Website mit KI gebaut.“ Sieht oft gut aus. Bringt fast nie Anfragen. Genau darüber reden wir hier. Ohne Hype. Ohne Marketing-Blabla. Ich zeige dir klar, wann eine KI-Website reicht und wann sie dein Business ausbremst.

Kapitel 1: Was bedeutet „KI Website erstellen“ überhaupt?

Viele denken:
„Ich schreibe einen kurzen Prompt. Die KI macht den Rest. Website ist fertig.“

So einfach ist es nicht. Leider.

Was ist KI in diesem Zusammenhang?

KI ist ein Helfer.
So wie ein Taschenrechner im Matheunterricht.

Der Taschenrechner rechnet schnell.
Aber du musst wissen, was du eingeben willst.

Genauso ist es bei Websites.

Zwei Arten von „KI Website erstellen“

1. KI als Helfer
Die KI hilft dir bei:

  • Texten

  • Ideen

  • groben Layouts

  • Bildern

Du steuerst alles.
Die KI spart Zeit.

2. KI macht alles automatisch
Du klickst auf „Website erstellen“.
Die KI baut:

  • Design

  • Texte

  • Seitenstruktur

Das klingt cool.
Ist es aber nur am Anfang. Glaub mir.

Ein einfacher Vergleich

Stell dir vor:

Du willst ein Baumhaus bauen.

  • KI als Helfer = jemand reicht dir Werkzeug und Ideen

  • KI macht alles = jemand baut irgendwas, ohne zu wissen, wie du es willst

Das Baumhaus steht.
Aber:

  • falsche Höhe

  • falscher Eingang

  • nicht stabil

Genau so sind viele KI-Websites.

Warum das wichtig ist

Viele sagen:
„Meine KI-Website sieht doch gut aus.“

Ja.
Aber gut aussehen heisst nicht:

  • gefunden werden

  • verstanden werden

  • verkaufen

Eine Website ist kein Poster.
Sie hat ein Ziel.

Die wichtigste Wahrheit

KI denkt nicht wie ein Mensch.
KI fühlt nichts.
KI versteht deine Kunden nicht.

Sie kombiniert nur das,
was andere schon tausendmal gemacht haben.

Das Ergebnis:

  • alles wirkt gleich

  • nichts bleibt hängen

Im nächsten Kapitel schauen wir uns an,
welche KI-Website-Tools es gibt
und was sie wirklich machen – und was nicht.


Kapitel 2: Welche Arten von KI-Website-Tools gibt es?

Nicht jede KI macht das Gleiche.
Viele werfen alles in einen Topf.
Das ist ein Fehler.

Es gibt drei Hauptarten.

1. Website-Baukästen mit KI

Das sind Tools wie Baukästen.
Du bekommst ein Grundgerüst.

Die KI fragt dich:

  • Was machst du?

  • Für wen?

  • Welche Farbe?

Dann baut sie dir eine Website.

Gut daran:

  • schnell

  • einfach

  • kein Vorwissen nötig

Schlecht daran:

  • alles sieht ähnlich aus

  • wenig Kontrolle

  • keine Tiefe

Ich vergleiche das folgendermassen:
Wie Lego mit Anleitung.
Schnell gebaut.
Aber jeder hat das gleiche Haus.

2. Text- und Design-KI

Diese KI baut keine ganze Website.
Sie hilft nur bei Teilen.

Zum Beispiel:

  • Texte schreiben

  • Überschriften finden

  • Farben vorschlagen

  • Bilder generieren

Du setzt alles selbst zusammen.

Gut daran:

  • sehr flexibel

  • gute Hilfe beim Start

  • spart viel Zeit

Schlecht daran:

  • du brauchst trotzdem Plan

  • ohne Ziel wird es wirr

Vergleich:
Wie ein Werkzeugkasten.
Hammer, Schrauben, Säge.
Aber du baust das Haus.

3. One-Click-KI-Websites

Das klingt wie Magie.

Ein Klick.
Zack.
Website fertig.

Texte.
Design.
Struktur.

Das Problem:
Die KI kennt dich nicht.
Sie kennt deine Kunden nicht.
Sie kennt dein Ziel nicht.

Das Ergebnis:

  • klingt schlau

  • fühlt sich leer an

  • verkauft nichts

Auch hier wieder ein passender Vergleich dazu:
Wie ein persönlicher Aufsatz von jemand anderem
mit deinem Namen drauf.

Die grosse Verwechslung

Viele denken:
„Die KI ist schlau. Die weiss schon, was gut ist.“

Nein.

KI weiss nur:

  • was oft benutzt wird

  • was oft geschrieben wurde

Nicht:

Merke dir das

KI ist kein Webdesigner.
KI ist kein Marketer.
KI ist kein Verkäufer.

KI ist ein Werkzeug.

Nicht mehr.
Nicht weniger.


Kapitel 3: Was kann KI heute wirklich gut beim Website-Erstellen?

Jetzt fair bleiben.
KI kann einiges richtig gut.

Nicht perfekt.
Aber hilfreich.

1. Schnell starten

Das ist die grösste Stärke.

Du hast:

  • eine leere Seite

  • keine Idee

  • null Motivation

KI hilft dir reinzukommen.

Sie macht:

  • erste Texte

  • eine grobe Struktur

  • Vorschläge

Wie ein Anschubser.
Nicht mehr. Nicht weniger.

2. Texte als Rohfassung

KI kann Texte schreiben.
Aber eher wie ein Entwurf.

Zum Beispiel:

  • „Über uns“-Texte

  • kurze Erklärungen

  • einfache Beschreibungen

Das ist gut für:

  • den Start

  • Inspiration

  • erste Versionen

Aber:
Diese Texte sind oft:

  • zu glatt

  • zu allgemein

  • ohne echte Meinung

Wie ein Schulaufsatz ohne Fehler.
Aber auch ohne Seele.

3. Struktur vorschlagen

KI weiss, wie Websites oft aufgebaut sind.

Zum Beispiel:

  • Startseite

  • Angebot

  • Über uns

  • Kontakt

Sie weiss:

  • was oben steht

  • was unten kommt

Das spart Zeit.

Aber:
Sie weiss nicht,
was für deine Zielgruppe wichtig ist.

4. Design-Ideen liefern

Farben.
Schriften.
Abstände.

KI kann sagen:
„Das passt gut zusammen.“

Das hilft,
wenn man kein Design-Gefühl hat.

Aber:
Sie spielt auf sicher.

Das Ergebnis:

  • sauber

  • nett

  • langweilig

Wie ein Hotelzimmer.
Alles okay.
Nichts bleibt im Kopf.

5. Bilder und Icons

KI kann Bilder generieren.
Oder passende Icons finden.

Gut für:

  • Blogbilder

  • Platzhalter

  • einfache Grafiken

Schlecht für:

  • Vertrauen

  • echte Menschen

  • echte Firmen

Menschen merken,
wenn etwas fake wirkt.

Die wichtigste Einordnung

KI ist gut in:

  • schnell

  • logisch

  • durchschnittlich

KI ist schlecht in:

  • Emotion

  • Vertrauen

  • Entscheidung

Oder anders gesagt:

KI bringt dich von 0 auf 5.
Aber NIE von 5 auf 10.
Merk dir das.


Kapitel 4: Wo KI klar an ihre Grenzen kommt

Jetzt wird es wichtig.
Hier scheitern die meisten KI-Websites.

Nicht wegen Technik.
Sondern wegen Menschen.

1. KI versteht deine Zielgruppe nicht

KI weiss nicht:

  • wer deine Kunden sind

  • was sie nervt

  • wovor sie Angst haben

Sie rät nur.

Aber gute Websites raten nicht.
Sie treffen.

Beispiel:
Ein Handwerker braucht Vertrauen.
Ein Startup braucht Tempo.
Ein Coach braucht Nähe.

KI macht aus allem:
eine neutrale Mischung.

2. Keine echte Strategie

Eine Website braucht einen Plan.

Zum Beispiel:

  • Was soll der Besucher tun?

  • Wo soll er klicken?

  • Warum jetzt?

KI baut Seiten.
Aber keine Strategie.

Vergleich:
Ein Navi ohne Ziel.
Du fährst.
Aber wohin?

3. Keine Emotion

Menschen entscheiden mit Gefühl.
Nicht mit Logik.

KI kann:

  • erklären

  • beschreiben

Aber nicht:

  • berühren

  • überzeugen

  • Vertrauen aufbauen

Deshalb fühlen sich viele KI-Texte leer an.

4. Alles klingt gleich

KI lernt von dem,
was schon da ist.

Das heisst:

  • gleiche Wörter

  • gleiche Phrasen

  • gleiche Sätze

Ergebnis:
Deine Website klingt
wie tausend andere.

Und was gleich klingt,
wird vergessen.

5. Keine Verantwortung

Eine Agentur haftet.
Ein Mensch denkt mit.

KI nicht.

Wenn:

  • etwas falsch ist

  • etwas nicht funktioniert

  • etwas schlecht wirkt

Dann bist du alleine.

Kurz gesagt

KI ist gut für:

  • Start

  • Hilfe

  • Tempo

KI ist schlecht für:

  • Vertrauen

  • Strategie

  • Entscheidungen

Oder ganz einfach:

KI baut eine Website.
Aber keine Wirkung.


Kapitel 5: SEO mit KI-Websites – Chance oder Risiko?

Viele hoffen:
„Die KI macht das SEO gleich mit.“

Leider nein.

Was KI bei SEO kann

KI kann:

  • Texte schreiben

  • Überschriften strukturieren

  • Keywords einbauen

Das ist okay.
Aber nur die Basis.

Vergleich:
KI kennt die Regeln.
Aber nicht das Spiel.

Das grosse Problem mit KI-Texten

KI schreibt oft:

  • zu allgemein

  • zu ähnlich

  • zu brav

Google mag:

  • klare Antworten

  • echte Tiefe

  • hilfreiche Inhalte

Viele KI-Texte klingen gut.
Sagen aber wenig.

Das merkt Google.

Duplicate Content Gefahr

KI nutzt vorhandenes Wissen.
Das heisst:

  • ähnliche Sätze

  • ähnliche Strukturen

  • ähnliche Aussagen

Wenn hundert Websites das Gleiche sagen,
gewinnt keine.

SEO braucht:

  • eigene Sicht

  • eigene Beispiele

  • echte Erfahrung

Warum viele KI-Websites nicht ranken

Typische Gründe:

  • kein klares Thema

  • zu viele Keywords

  • keine Suchintention

  • keine Tiefe

KI denkt:
„Mehr Text = besser.“

Google denkt:
„Bessere Antwort = besser.“

Was trotzdem mit KI funktioniert

KI ist gut für:

  • Gliederungen

  • Ideen

  • erste Textversionen

Aber:
Du musst nacharbeiten.

Fragen wie:

  • Würde ich das wirklich so sagen?

  • Hilft das einem echten Menschen?

  • Würde ich das teilen?

Wenn nein:
Schreibs neu.
So einfach ist es.

Merksatz für SEO

KI kann SEO unterstützen.
Aber nicht ersetzen.

Oder ganz einfach:
KI schreibt.
Du optimierst.


Kapitel 6: Design und UX – warum „sieht gut aus“ nicht reicht

Viele sagen:
„Meine KI-Website sieht doch modern aus.“

Una ja: Das stimmt meistens auch.
Und trotzdem funktioniert sie nicht.
Warum?

Schön ist nicht gleich gut

Eine Website kann:

  • schön sein

  • modern sein

  • sauber sein

Und trotzdem:

  • verwirren

  • langweilen

  • keine Anfragen bringen

Design ist mehr als Farbe und Schriften.

Was UX überhaupt bedeutet

UX heisst: Nutzererlebnis.

Also:

  • Versteht man sofort, worum es geht?

  • Weiss man, was man klicken soll?

  • Fühlt man sich sicher?

KI fragt das nicht.
KI ordnet nur Elemente an.

Typischer KI-Fehler

Viele KI-Websites haben:

  • grosse Überschriften

  • viel Platz

  • wenig Inhalt

Das sieht edel aus.
Aber sagt nichts.

Mobile Probleme

KI-Websites sehen am Computer oft gut aus.
Am Handy weniger.

Probleme:

  • Text zu klein

  • Buttons zu nah

  • wichtige Infos zu weit unten

Über 70 Prozent der Besucher sind mobil.
Wenn das nicht passt, bist du raus.

Keine echte Nutzerführung

Gute Websites führen dich.

Zum Beispiel:

  1. Problem erkennen

  2. Lösung zeigen

  3. Vertrauen aufbauen

  4. Handlung auslösen

KI macht oft alles auf einmal aber irgendwie doch nichts davon.

Das überfordert.


Kapitel 7: Conversion – verkauft eine KI-Website wirklich?

Jetzt kommt der Knackpunkt.
Hier trennt sich schön von wirksam.

Was Conversion bedeutet

Conversion heisst:
Der Besucher tut etwas.

Zum Beispiel:

  • anrufen

  • Formular ausfüllen

  • schreiben

  • kaufen

Besucher allein bringen nichts.

Das grosse KI-Problem

KI-Websites erklären viel.
Aber sie führen nicht.

Typisch:

  • keine klare Hauptaktion

  • zu viele Buttons

  • unklare Texte

Der Besucher denkt:
„Und jetzt?“

Dann geht er.

Vertrauen fehlt

Menschen kaufen nicht von Websites.
Sie kaufen von Menschen.

KI-Websites haben oft:

  • keine echten Fotos

  • keine echten Stimmen

  • keine echten Geschichten

Alles wirkt austauschbar.

Und was austauschbar ist,
fühlt sich unsicher an.

Call-to-Action ohne Wirkung

KI schreibt gern:

  • Jetzt starten

  • Mehr erfahren

  • Kontakt aufnehmen

Das sagt nichts.

Gute CTAs sagen:

  • was passiert

  • warum es sich lohnt

  • was der nächste Schritt ist

KI macht das selten.

Ein einfaches Beispiel

Zwei Buttons:

❌ „Kontakt“
✅ „Kostenlose Einschätzung erhalten“

Gleiche Funktion.
Ganz andere Wirkung.

KI versteht diesen Unterschied kaum.

Warum Besucher nicht anfragen

Häufige Gründe:

  • kein klares Angebot

  • zu viel Text

  • zu wenig Fokus

  • keine Sicherheit

Die Website wirkt wie:
„Ich weiss selbst nicht genau, was ich will.“

Merke dir das

KI kann Seiten bauen.
Aber keine Entscheidungen auslösen.

Conversion braucht:

  • Psychologie

  • Klarheit

  • Erfahrung


Kapitel 8: Kosten und Zeit – ist KI wirklich günstiger?

Viele denken:
„KI spart Geld. Und Zeit.“

Manchmal ja.
Oft nein.

Die sichtbaren Kosten

KI-Tools wirken günstig:

  • Monatsabo

  • ein Klick

  • fertig

Sieht gut aus.

Aber das ist nur der Anfang.

Die versteckten Kosten

Was oft dazukommt:

  • Texte umschreiben

  • Struktur anpassen

  • Design korrigieren

  • SEO nachbessern

Das kostet:

  • Zeit

  • Nerven

  • Fokus

Und man sagt ja so schön: Zeit ist Geld.

Zeitfalle KI

KI ist schnell beim Start.
Langsam beim Finish.

Warum?
Weil du:

  • alles prüfen musst

  • alles verbessern musst

  • alles erklären musst

Vergleich ganz einfach

KI-Website

  • schnell online

  • viel Nacharbeit

  • oft kein Ergebnis

Mensch gemachte Website

  • langsamer Start

  • klarer Plan

  • bessere Wirkung


Typischer Denkfehler

Viele rechnen:
„Ich spare mir den Webdesigner.“

Was sie vergessen:

  • Strategie

  • Erfahrung

  • Fehlervermeidung

Das zahlst du später.
Nur anders.

Was ist dir lieber?

Ehrliche Rechnung

Wenn deine Website:

  • keine Anfragen bringt

  • nicht gefunden wird

  • kein Vertrauen aufbaut

Dann ist sie teuer.
Egal wie sie gebaut wurde.


Kapitel 9: Für wen lohnt sich eine KI-Website wirklich?

Jetzt ehrlich.
KI ist nicht schlecht.
Aber auch nicht für alle.

KI lohnt sich für dich, wenn …

  • du ein kleines Sideprojekt hast

  • du etwas testen willst

  • du schnell online sein musst

  • es nicht um Umsatz geht

Zum Beispiel:

  • persönlicher Blog

  • Schulprojekt

  • einfache Infoseite

  • MVP zum Testen

Hier ist KI perfekt.

KI lohnt sich eher nicht, wenn …

  • du Kunden gewinnen willst

  • Vertrauen wichtig ist

  • du Geld verdienen musst

  • du dich abheben willst

Zum Beispiel:

  • Handwerker

  • Coaches

  • Dienstleister

  • KMU

Hier reicht „okay“ nicht.

Ein klares Bild

KI ist gut für:

  • Start

  • Test

  • Idee

Nicht gut für:

  • Wachstum

  • Verkauf

  • Marke

Typischer Fehler

Viele starten mit KI.
Und bleiben hängen.

Sie denken:
„Das reicht schon.“

Tut es nicht.

Die beste Kombination

Der beste Weg ist oft:

  • KI für Entwürfe

  • Mensch für Feinschliff

So nutzt du das Beste aus beiden Welten.


Kapitel 10: Fazit – lohnt sich eine KI-Website wirklich?

Die kurze Antwort:
Kommt drauf an.

Die ehrliche Antwort:
Meistens nur am Anfang.

Wann KI eine gute Idee ist

KI ist sinnvoll, wenn:

  • du schnell starten willst

  • es kein grosses Risiko gibt

  • die Website kein Geld bringen muss

  • du nur sichtbar sein willst

Dann ist KI okay.

Wann KI keine gute Idee ist

KI ist keine gute Idee, wenn:

  • du Kunden gewinnen willst

  • deine Website verkaufen soll

  • Vertrauen wichtig ist

  • du professionell wirken musst

Dann reicht „automatisch“ nicht.

Das grosse Missverständnis

Viele denken:
„KI ersetzt Webdesigner.“

Nein.

KI ersetzt:

  • leere Seiten

  • Startprobleme

  • Schreibblockaden

Aber nicht:

  • Erfahrung

  • Strategie

  • Menschenverstand

Die wichtigste Erkenntnis

Eine Website ist kein Produkt.
Sie ist ein Werkzeug.

Und Werkzeuge müssen passen.

Ein Hammer ist super.
Aber nicht für jede Schraube.

Meine klare Empfehlung

Nutze KI:

  • als Hilfe

  • als Start

  • als Unterstützung

Aber verlasse dich nicht darauf.

Wenn deine Website wichtig ist,
ist Qualität wichtiger als Tempo.

Zum Mitnehmen

KI kann dir helfen,
eine Website zu bauen.

Aber ob sie funktioniert,
entscheidest immer noch du.

Oder jemand,
der weiss, was er tut.




Dein nächster Schritt

Du bist dir nicht sicher,
ob deine Website mit KI reicht?

Dann rate nicht.

👉 Hol dir eine ehrliche Website-Einschätzung.
Ohne Verkauf. Ohne Blabla.
Klar, direkt, verständlich.

Ich zeige dir:

  • was funktioniert

  • was bremst

  • und was wirklich nötig ist

Kostenlos. Unverbindlich.
Und auf deine Situation abgestimmt.

👉 Website checken lassen

Kapitel 1: Was bedeutet „KI Website erstellen“ überhaupt?

Viele denken:
„Ich schreibe einen kurzen Prompt. Die KI macht den Rest. Website ist fertig.“

So einfach ist es nicht. Leider.

Was ist KI in diesem Zusammenhang?

KI ist ein Helfer.
So wie ein Taschenrechner im Matheunterricht.

Der Taschenrechner rechnet schnell.
Aber du musst wissen, was du eingeben willst.

Genauso ist es bei Websites.

Zwei Arten von „KI Website erstellen“

1. KI als Helfer
Die KI hilft dir bei:

  • Texten

  • Ideen

  • groben Layouts

  • Bildern

Du steuerst alles.
Die KI spart Zeit.

2. KI macht alles automatisch
Du klickst auf „Website erstellen“.
Die KI baut:

  • Design

  • Texte

  • Seitenstruktur

Das klingt cool.
Ist es aber nur am Anfang. Glaub mir.

Ein einfacher Vergleich

Stell dir vor:

Du willst ein Baumhaus bauen.

  • KI als Helfer = jemand reicht dir Werkzeug und Ideen

  • KI macht alles = jemand baut irgendwas, ohne zu wissen, wie du es willst

Das Baumhaus steht.
Aber:

  • falsche Höhe

  • falscher Eingang

  • nicht stabil

Genau so sind viele KI-Websites.

Warum das wichtig ist

Viele sagen:
„Meine KI-Website sieht doch gut aus.“

Ja.
Aber gut aussehen heisst nicht:

  • gefunden werden

  • verstanden werden

  • verkaufen

Eine Website ist kein Poster.
Sie hat ein Ziel.

Die wichtigste Wahrheit

KI denkt nicht wie ein Mensch.
KI fühlt nichts.
KI versteht deine Kunden nicht.

Sie kombiniert nur das,
was andere schon tausendmal gemacht haben.

Das Ergebnis:

  • alles wirkt gleich

  • nichts bleibt hängen

Im nächsten Kapitel schauen wir uns an,
welche KI-Website-Tools es gibt
und was sie wirklich machen – und was nicht.


Kapitel 2: Welche Arten von KI-Website-Tools gibt es?

Nicht jede KI macht das Gleiche.
Viele werfen alles in einen Topf.
Das ist ein Fehler.

Es gibt drei Hauptarten.

1. Website-Baukästen mit KI

Das sind Tools wie Baukästen.
Du bekommst ein Grundgerüst.

Die KI fragt dich:

  • Was machst du?

  • Für wen?

  • Welche Farbe?

Dann baut sie dir eine Website.

Gut daran:

  • schnell

  • einfach

  • kein Vorwissen nötig

Schlecht daran:

  • alles sieht ähnlich aus

  • wenig Kontrolle

  • keine Tiefe

Ich vergleiche das folgendermassen:
Wie Lego mit Anleitung.
Schnell gebaut.
Aber jeder hat das gleiche Haus.

2. Text- und Design-KI

Diese KI baut keine ganze Website.
Sie hilft nur bei Teilen.

Zum Beispiel:

  • Texte schreiben

  • Überschriften finden

  • Farben vorschlagen

  • Bilder generieren

Du setzt alles selbst zusammen.

Gut daran:

  • sehr flexibel

  • gute Hilfe beim Start

  • spart viel Zeit

Schlecht daran:

  • du brauchst trotzdem Plan

  • ohne Ziel wird es wirr

Vergleich:
Wie ein Werkzeugkasten.
Hammer, Schrauben, Säge.
Aber du baust das Haus.

3. One-Click-KI-Websites

Das klingt wie Magie.

Ein Klick.
Zack.
Website fertig.

Texte.
Design.
Struktur.

Das Problem:
Die KI kennt dich nicht.
Sie kennt deine Kunden nicht.
Sie kennt dein Ziel nicht.

Das Ergebnis:

  • klingt schlau

  • fühlt sich leer an

  • verkauft nichts

Auch hier wieder ein passender Vergleich dazu:
Wie ein persönlicher Aufsatz von jemand anderem
mit deinem Namen drauf.

Die grosse Verwechslung

Viele denken:
„Die KI ist schlau. Die weiss schon, was gut ist.“

Nein.

KI weiss nur:

  • was oft benutzt wird

  • was oft geschrieben wurde

Nicht:

Merke dir das

KI ist kein Webdesigner.
KI ist kein Marketer.
KI ist kein Verkäufer.

KI ist ein Werkzeug.

Nicht mehr.
Nicht weniger.


Kapitel 3: Was kann KI heute wirklich gut beim Website-Erstellen?

Jetzt fair bleiben.
KI kann einiges richtig gut.

Nicht perfekt.
Aber hilfreich.

1. Schnell starten

Das ist die grösste Stärke.

Du hast:

  • eine leere Seite

  • keine Idee

  • null Motivation

KI hilft dir reinzukommen.

Sie macht:

  • erste Texte

  • eine grobe Struktur

  • Vorschläge

Wie ein Anschubser.
Nicht mehr. Nicht weniger.

2. Texte als Rohfassung

KI kann Texte schreiben.
Aber eher wie ein Entwurf.

Zum Beispiel:

  • „Über uns“-Texte

  • kurze Erklärungen

  • einfache Beschreibungen

Das ist gut für:

  • den Start

  • Inspiration

  • erste Versionen

Aber:
Diese Texte sind oft:

  • zu glatt

  • zu allgemein

  • ohne echte Meinung

Wie ein Schulaufsatz ohne Fehler.
Aber auch ohne Seele.

3. Struktur vorschlagen

KI weiss, wie Websites oft aufgebaut sind.

Zum Beispiel:

  • Startseite

  • Angebot

  • Über uns

  • Kontakt

Sie weiss:

  • was oben steht

  • was unten kommt

Das spart Zeit.

Aber:
Sie weiss nicht,
was für deine Zielgruppe wichtig ist.

4. Design-Ideen liefern

Farben.
Schriften.
Abstände.

KI kann sagen:
„Das passt gut zusammen.“

Das hilft,
wenn man kein Design-Gefühl hat.

Aber:
Sie spielt auf sicher.

Das Ergebnis:

  • sauber

  • nett

  • langweilig

Wie ein Hotelzimmer.
Alles okay.
Nichts bleibt im Kopf.

5. Bilder und Icons

KI kann Bilder generieren.
Oder passende Icons finden.

Gut für:

  • Blogbilder

  • Platzhalter

  • einfache Grafiken

Schlecht für:

  • Vertrauen

  • echte Menschen

  • echte Firmen

Menschen merken,
wenn etwas fake wirkt.

Die wichtigste Einordnung

KI ist gut in:

  • schnell

  • logisch

  • durchschnittlich

KI ist schlecht in:

  • Emotion

  • Vertrauen

  • Entscheidung

Oder anders gesagt:

KI bringt dich von 0 auf 5.
Aber NIE von 5 auf 10.
Merk dir das.


Kapitel 4: Wo KI klar an ihre Grenzen kommt

Jetzt wird es wichtig.
Hier scheitern die meisten KI-Websites.

Nicht wegen Technik.
Sondern wegen Menschen.

1. KI versteht deine Zielgruppe nicht

KI weiss nicht:

  • wer deine Kunden sind

  • was sie nervt

  • wovor sie Angst haben

Sie rät nur.

Aber gute Websites raten nicht.
Sie treffen.

Beispiel:
Ein Handwerker braucht Vertrauen.
Ein Startup braucht Tempo.
Ein Coach braucht Nähe.

KI macht aus allem:
eine neutrale Mischung.

2. Keine echte Strategie

Eine Website braucht einen Plan.

Zum Beispiel:

  • Was soll der Besucher tun?

  • Wo soll er klicken?

  • Warum jetzt?

KI baut Seiten.
Aber keine Strategie.

Vergleich:
Ein Navi ohne Ziel.
Du fährst.
Aber wohin?

3. Keine Emotion

Menschen entscheiden mit Gefühl.
Nicht mit Logik.

KI kann:

  • erklären

  • beschreiben

Aber nicht:

  • berühren

  • überzeugen

  • Vertrauen aufbauen

Deshalb fühlen sich viele KI-Texte leer an.

4. Alles klingt gleich

KI lernt von dem,
was schon da ist.

Das heisst:

  • gleiche Wörter

  • gleiche Phrasen

  • gleiche Sätze

Ergebnis:
Deine Website klingt
wie tausend andere.

Und was gleich klingt,
wird vergessen.

5. Keine Verantwortung

Eine Agentur haftet.
Ein Mensch denkt mit.

KI nicht.

Wenn:

  • etwas falsch ist

  • etwas nicht funktioniert

  • etwas schlecht wirkt

Dann bist du alleine.

Kurz gesagt

KI ist gut für:

  • Start

  • Hilfe

  • Tempo

KI ist schlecht für:

  • Vertrauen

  • Strategie

  • Entscheidungen

Oder ganz einfach:

KI baut eine Website.
Aber keine Wirkung.


Kapitel 5: SEO mit KI-Websites – Chance oder Risiko?

Viele hoffen:
„Die KI macht das SEO gleich mit.“

Leider nein.

Was KI bei SEO kann

KI kann:

  • Texte schreiben

  • Überschriften strukturieren

  • Keywords einbauen

Das ist okay.
Aber nur die Basis.

Vergleich:
KI kennt die Regeln.
Aber nicht das Spiel.

Das grosse Problem mit KI-Texten

KI schreibt oft:

  • zu allgemein

  • zu ähnlich

  • zu brav

Google mag:

  • klare Antworten

  • echte Tiefe

  • hilfreiche Inhalte

Viele KI-Texte klingen gut.
Sagen aber wenig.

Das merkt Google.

Duplicate Content Gefahr

KI nutzt vorhandenes Wissen.
Das heisst:

  • ähnliche Sätze

  • ähnliche Strukturen

  • ähnliche Aussagen

Wenn hundert Websites das Gleiche sagen,
gewinnt keine.

SEO braucht:

  • eigene Sicht

  • eigene Beispiele

  • echte Erfahrung

Warum viele KI-Websites nicht ranken

Typische Gründe:

  • kein klares Thema

  • zu viele Keywords

  • keine Suchintention

  • keine Tiefe

KI denkt:
„Mehr Text = besser.“

Google denkt:
„Bessere Antwort = besser.“

Was trotzdem mit KI funktioniert

KI ist gut für:

  • Gliederungen

  • Ideen

  • erste Textversionen

Aber:
Du musst nacharbeiten.

Fragen wie:

  • Würde ich das wirklich so sagen?

  • Hilft das einem echten Menschen?

  • Würde ich das teilen?

Wenn nein:
Schreibs neu.
So einfach ist es.

Merksatz für SEO

KI kann SEO unterstützen.
Aber nicht ersetzen.

Oder ganz einfach:
KI schreibt.
Du optimierst.


Kapitel 6: Design und UX – warum „sieht gut aus“ nicht reicht

Viele sagen:
„Meine KI-Website sieht doch modern aus.“

Una ja: Das stimmt meistens auch.
Und trotzdem funktioniert sie nicht.
Warum?

Schön ist nicht gleich gut

Eine Website kann:

  • schön sein

  • modern sein

  • sauber sein

Und trotzdem:

  • verwirren

  • langweilen

  • keine Anfragen bringen

Design ist mehr als Farbe und Schriften.

Was UX überhaupt bedeutet

UX heisst: Nutzererlebnis.

Also:

  • Versteht man sofort, worum es geht?

  • Weiss man, was man klicken soll?

  • Fühlt man sich sicher?

KI fragt das nicht.
KI ordnet nur Elemente an.

Typischer KI-Fehler

Viele KI-Websites haben:

  • grosse Überschriften

  • viel Platz

  • wenig Inhalt

Das sieht edel aus.
Aber sagt nichts.

Mobile Probleme

KI-Websites sehen am Computer oft gut aus.
Am Handy weniger.

Probleme:

  • Text zu klein

  • Buttons zu nah

  • wichtige Infos zu weit unten

Über 70 Prozent der Besucher sind mobil.
Wenn das nicht passt, bist du raus.

Keine echte Nutzerführung

Gute Websites führen dich.

Zum Beispiel:

  1. Problem erkennen

  2. Lösung zeigen

  3. Vertrauen aufbauen

  4. Handlung auslösen

KI macht oft alles auf einmal aber irgendwie doch nichts davon.

Das überfordert.


Kapitel 7: Conversion – verkauft eine KI-Website wirklich?

Jetzt kommt der Knackpunkt.
Hier trennt sich schön von wirksam.

Was Conversion bedeutet

Conversion heisst:
Der Besucher tut etwas.

Zum Beispiel:

  • anrufen

  • Formular ausfüllen

  • schreiben

  • kaufen

Besucher allein bringen nichts.

Das grosse KI-Problem

KI-Websites erklären viel.
Aber sie führen nicht.

Typisch:

  • keine klare Hauptaktion

  • zu viele Buttons

  • unklare Texte

Der Besucher denkt:
„Und jetzt?“

Dann geht er.

Vertrauen fehlt

Menschen kaufen nicht von Websites.
Sie kaufen von Menschen.

KI-Websites haben oft:

  • keine echten Fotos

  • keine echten Stimmen

  • keine echten Geschichten

Alles wirkt austauschbar.

Und was austauschbar ist,
fühlt sich unsicher an.

Call-to-Action ohne Wirkung

KI schreibt gern:

  • Jetzt starten

  • Mehr erfahren

  • Kontakt aufnehmen

Das sagt nichts.

Gute CTAs sagen:

  • was passiert

  • warum es sich lohnt

  • was der nächste Schritt ist

KI macht das selten.

Ein einfaches Beispiel

Zwei Buttons:

❌ „Kontakt“
✅ „Kostenlose Einschätzung erhalten“

Gleiche Funktion.
Ganz andere Wirkung.

KI versteht diesen Unterschied kaum.

Warum Besucher nicht anfragen

Häufige Gründe:

  • kein klares Angebot

  • zu viel Text

  • zu wenig Fokus

  • keine Sicherheit

Die Website wirkt wie:
„Ich weiss selbst nicht genau, was ich will.“

Merke dir das

KI kann Seiten bauen.
Aber keine Entscheidungen auslösen.

Conversion braucht:

  • Psychologie

  • Klarheit

  • Erfahrung


Kapitel 8: Kosten und Zeit – ist KI wirklich günstiger?

Viele denken:
„KI spart Geld. Und Zeit.“

Manchmal ja.
Oft nein.

Die sichtbaren Kosten

KI-Tools wirken günstig:

  • Monatsabo

  • ein Klick

  • fertig

Sieht gut aus.

Aber das ist nur der Anfang.

Die versteckten Kosten

Was oft dazukommt:

  • Texte umschreiben

  • Struktur anpassen

  • Design korrigieren

  • SEO nachbessern

Das kostet:

  • Zeit

  • Nerven

  • Fokus

Und man sagt ja so schön: Zeit ist Geld.

Zeitfalle KI

KI ist schnell beim Start.
Langsam beim Finish.

Warum?
Weil du:

  • alles prüfen musst

  • alles verbessern musst

  • alles erklären musst

Vergleich ganz einfach

KI-Website

  • schnell online

  • viel Nacharbeit

  • oft kein Ergebnis

Mensch gemachte Website

  • langsamer Start

  • klarer Plan

  • bessere Wirkung


Typischer Denkfehler

Viele rechnen:
„Ich spare mir den Webdesigner.“

Was sie vergessen:

  • Strategie

  • Erfahrung

  • Fehlervermeidung

Das zahlst du später.
Nur anders.

Was ist dir lieber?

Ehrliche Rechnung

Wenn deine Website:

  • keine Anfragen bringt

  • nicht gefunden wird

  • kein Vertrauen aufbaut

Dann ist sie teuer.
Egal wie sie gebaut wurde.


Kapitel 9: Für wen lohnt sich eine KI-Website wirklich?

Jetzt ehrlich.
KI ist nicht schlecht.
Aber auch nicht für alle.

KI lohnt sich für dich, wenn …

  • du ein kleines Sideprojekt hast

  • du etwas testen willst

  • du schnell online sein musst

  • es nicht um Umsatz geht

Zum Beispiel:

  • persönlicher Blog

  • Schulprojekt

  • einfache Infoseite

  • MVP zum Testen

Hier ist KI perfekt.

KI lohnt sich eher nicht, wenn …

  • du Kunden gewinnen willst

  • Vertrauen wichtig ist

  • du Geld verdienen musst

  • du dich abheben willst

Zum Beispiel:

  • Handwerker

  • Coaches

  • Dienstleister

  • KMU

Hier reicht „okay“ nicht.

Ein klares Bild

KI ist gut für:

  • Start

  • Test

  • Idee

Nicht gut für:

  • Wachstum

  • Verkauf

  • Marke

Typischer Fehler

Viele starten mit KI.
Und bleiben hängen.

Sie denken:
„Das reicht schon.“

Tut es nicht.

Die beste Kombination

Der beste Weg ist oft:

  • KI für Entwürfe

  • Mensch für Feinschliff

So nutzt du das Beste aus beiden Welten.


Kapitel 10: Fazit – lohnt sich eine KI-Website wirklich?

Die kurze Antwort:
Kommt drauf an.

Die ehrliche Antwort:
Meistens nur am Anfang.

Wann KI eine gute Idee ist

KI ist sinnvoll, wenn:

  • du schnell starten willst

  • es kein grosses Risiko gibt

  • die Website kein Geld bringen muss

  • du nur sichtbar sein willst

Dann ist KI okay.

Wann KI keine gute Idee ist

KI ist keine gute Idee, wenn:

  • du Kunden gewinnen willst

  • deine Website verkaufen soll

  • Vertrauen wichtig ist

  • du professionell wirken musst

Dann reicht „automatisch“ nicht.

Das grosse Missverständnis

Viele denken:
„KI ersetzt Webdesigner.“

Nein.

KI ersetzt:

  • leere Seiten

  • Startprobleme

  • Schreibblockaden

Aber nicht:

  • Erfahrung

  • Strategie

  • Menschenverstand

Die wichtigste Erkenntnis

Eine Website ist kein Produkt.
Sie ist ein Werkzeug.

Und Werkzeuge müssen passen.

Ein Hammer ist super.
Aber nicht für jede Schraube.

Meine klare Empfehlung

Nutze KI:

  • als Hilfe

  • als Start

  • als Unterstützung

Aber verlasse dich nicht darauf.

Wenn deine Website wichtig ist,
ist Qualität wichtiger als Tempo.

Zum Mitnehmen

KI kann dir helfen,
eine Website zu bauen.

Aber ob sie funktioniert,
entscheidest immer noch du.

Oder jemand,
der weiss, was er tut.




Dein nächster Schritt

Du bist dir nicht sicher,
ob deine Website mit KI reicht?

Dann rate nicht.

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Ohne Verkauf. Ohne Blabla.
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Ich zeige dir:

  • was funktioniert

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Und auf deine Situation abgestimmt.

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Autor: Livio Bätschmann

Livio Bätschmann ist Webdesigner und SEO-Profi aus der Ostschweiz und Gründer von specialpage. Er unterstützt KMU, Startups und Selbstständige dabei, mehr Sichtbarkeit, Vertrauen und Anfragen über ihre Website zu gewinnen. Durch zahlreiche Kundenprojekte hat er breite Erfahrung in Webdesign, Local SEO, Conversion-Optimierung und datenbasiertem Marketing aufgebaut.


Sein Wissen teilt Livio regelmässig in über 150 Blogbeiträgen, auf Social Media und in Communities rund um Webdesign, SEO und Online-Marketing. Dabei verbindet er Praxis, kreative Denkweise und klare Daten, um echten Mehrwert zu bieten.

Schwerpunkte:
Webdesign, Local SEO Schweiz, Landingpages, Conversion-Optimierung, Content-Strategie

Letzte Aktualisierung:

23.12.2025

Portrait von Livio Bätschmann, Webdesigner und SEO-Marketer

Häufigste Fragen kurz beantwortet

Häufigste Fragen kurz beantwortet

Ist eine KI-Website schlecht?

Kann ich mit einer KI-Website bei Google ranken?

Ersetzt KI Webdesigner oder Agenturen?

Ist eine KI-Website schlecht?

Kann ich mit einer KI-Website bei Google ranken?

Ersetzt KI Webdesigner oder Agenturen?

Ich höre es ständig: „Ich habe meine Website mit KI gebaut.“ Sieht oft gut aus. Bringt fast nie Anfragen. Genau darüber reden wir hier. Ohne Hype. Ohne Marketing-Blabla. Ich zeige dir klar, wann eine KI-Website reicht und wann sie dein Business ausbremst.

Kapitel 1: Was bedeutet „KI Website erstellen“ überhaupt?

Viele denken:
„Ich schreibe einen kurzen Prompt. Die KI macht den Rest. Website ist fertig.“

So einfach ist es nicht. Leider.

Was ist KI in diesem Zusammenhang?

KI ist ein Helfer.
So wie ein Taschenrechner im Matheunterricht.

Der Taschenrechner rechnet schnell.
Aber du musst wissen, was du eingeben willst.

Genauso ist es bei Websites.

Zwei Arten von „KI Website erstellen“

1. KI als Helfer
Die KI hilft dir bei:

  • Texten

  • Ideen

  • groben Layouts

  • Bildern

Du steuerst alles.
Die KI spart Zeit.

2. KI macht alles automatisch
Du klickst auf „Website erstellen“.
Die KI baut:

  • Design

  • Texte

  • Seitenstruktur

Das klingt cool.
Ist es aber nur am Anfang. Glaub mir.

Ein einfacher Vergleich

Stell dir vor:

Du willst ein Baumhaus bauen.

  • KI als Helfer = jemand reicht dir Werkzeug und Ideen

  • KI macht alles = jemand baut irgendwas, ohne zu wissen, wie du es willst

Das Baumhaus steht.
Aber:

  • falsche Höhe

  • falscher Eingang

  • nicht stabil

Genau so sind viele KI-Websites.

Warum das wichtig ist

Viele sagen:
„Meine KI-Website sieht doch gut aus.“

Ja.
Aber gut aussehen heisst nicht:

  • gefunden werden

  • verstanden werden

  • verkaufen

Eine Website ist kein Poster.
Sie hat ein Ziel.

Die wichtigste Wahrheit

KI denkt nicht wie ein Mensch.
KI fühlt nichts.
KI versteht deine Kunden nicht.

Sie kombiniert nur das,
was andere schon tausendmal gemacht haben.

Das Ergebnis:

  • alles wirkt gleich

  • nichts bleibt hängen

Im nächsten Kapitel schauen wir uns an,
welche KI-Website-Tools es gibt
und was sie wirklich machen – und was nicht.


Kapitel 2: Welche Arten von KI-Website-Tools gibt es?

Nicht jede KI macht das Gleiche.
Viele werfen alles in einen Topf.
Das ist ein Fehler.

Es gibt drei Hauptarten.

1. Website-Baukästen mit KI

Das sind Tools wie Baukästen.
Du bekommst ein Grundgerüst.

Die KI fragt dich:

  • Was machst du?

  • Für wen?

  • Welche Farbe?

Dann baut sie dir eine Website.

Gut daran:

  • schnell

  • einfach

  • kein Vorwissen nötig

Schlecht daran:

  • alles sieht ähnlich aus

  • wenig Kontrolle

  • keine Tiefe

Ich vergleiche das folgendermassen:
Wie Lego mit Anleitung.
Schnell gebaut.
Aber jeder hat das gleiche Haus.

2. Text- und Design-KI

Diese KI baut keine ganze Website.
Sie hilft nur bei Teilen.

Zum Beispiel:

  • Texte schreiben

  • Überschriften finden

  • Farben vorschlagen

  • Bilder generieren

Du setzt alles selbst zusammen.

Gut daran:

  • sehr flexibel

  • gute Hilfe beim Start

  • spart viel Zeit

Schlecht daran:

  • du brauchst trotzdem Plan

  • ohne Ziel wird es wirr

Vergleich:
Wie ein Werkzeugkasten.
Hammer, Schrauben, Säge.
Aber du baust das Haus.

3. One-Click-KI-Websites

Das klingt wie Magie.

Ein Klick.
Zack.
Website fertig.

Texte.
Design.
Struktur.

Das Problem:
Die KI kennt dich nicht.
Sie kennt deine Kunden nicht.
Sie kennt dein Ziel nicht.

Das Ergebnis:

  • klingt schlau

  • fühlt sich leer an

  • verkauft nichts

Auch hier wieder ein passender Vergleich dazu:
Wie ein persönlicher Aufsatz von jemand anderem
mit deinem Namen drauf.

Die grosse Verwechslung

Viele denken:
„Die KI ist schlau. Die weiss schon, was gut ist.“

Nein.

KI weiss nur:

  • was oft benutzt wird

  • was oft geschrieben wurde

Nicht:

Merke dir das

KI ist kein Webdesigner.
KI ist kein Marketer.
KI ist kein Verkäufer.

KI ist ein Werkzeug.

Nicht mehr.
Nicht weniger.


Kapitel 3: Was kann KI heute wirklich gut beim Website-Erstellen?

Jetzt fair bleiben.
KI kann einiges richtig gut.

Nicht perfekt.
Aber hilfreich.

1. Schnell starten

Das ist die grösste Stärke.

Du hast:

  • eine leere Seite

  • keine Idee

  • null Motivation

KI hilft dir reinzukommen.

Sie macht:

  • erste Texte

  • eine grobe Struktur

  • Vorschläge

Wie ein Anschubser.
Nicht mehr. Nicht weniger.

2. Texte als Rohfassung

KI kann Texte schreiben.
Aber eher wie ein Entwurf.

Zum Beispiel:

  • „Über uns“-Texte

  • kurze Erklärungen

  • einfache Beschreibungen

Das ist gut für:

  • den Start

  • Inspiration

  • erste Versionen

Aber:
Diese Texte sind oft:

  • zu glatt

  • zu allgemein

  • ohne echte Meinung

Wie ein Schulaufsatz ohne Fehler.
Aber auch ohne Seele.

3. Struktur vorschlagen

KI weiss, wie Websites oft aufgebaut sind.

Zum Beispiel:

  • Startseite

  • Angebot

  • Über uns

  • Kontakt

Sie weiss:

  • was oben steht

  • was unten kommt

Das spart Zeit.

Aber:
Sie weiss nicht,
was für deine Zielgruppe wichtig ist.

4. Design-Ideen liefern

Farben.
Schriften.
Abstände.

KI kann sagen:
„Das passt gut zusammen.“

Das hilft,
wenn man kein Design-Gefühl hat.

Aber:
Sie spielt auf sicher.

Das Ergebnis:

  • sauber

  • nett

  • langweilig

Wie ein Hotelzimmer.
Alles okay.
Nichts bleibt im Kopf.

5. Bilder und Icons

KI kann Bilder generieren.
Oder passende Icons finden.

Gut für:

  • Blogbilder

  • Platzhalter

  • einfache Grafiken

Schlecht für:

  • Vertrauen

  • echte Menschen

  • echte Firmen

Menschen merken,
wenn etwas fake wirkt.

Die wichtigste Einordnung

KI ist gut in:

  • schnell

  • logisch

  • durchschnittlich

KI ist schlecht in:

  • Emotion

  • Vertrauen

  • Entscheidung

Oder anders gesagt:

KI bringt dich von 0 auf 5.
Aber NIE von 5 auf 10.
Merk dir das.


Kapitel 4: Wo KI klar an ihre Grenzen kommt

Jetzt wird es wichtig.
Hier scheitern die meisten KI-Websites.

Nicht wegen Technik.
Sondern wegen Menschen.

1. KI versteht deine Zielgruppe nicht

KI weiss nicht:

  • wer deine Kunden sind

  • was sie nervt

  • wovor sie Angst haben

Sie rät nur.

Aber gute Websites raten nicht.
Sie treffen.

Beispiel:
Ein Handwerker braucht Vertrauen.
Ein Startup braucht Tempo.
Ein Coach braucht Nähe.

KI macht aus allem:
eine neutrale Mischung.

2. Keine echte Strategie

Eine Website braucht einen Plan.

Zum Beispiel:

  • Was soll der Besucher tun?

  • Wo soll er klicken?

  • Warum jetzt?

KI baut Seiten.
Aber keine Strategie.

Vergleich:
Ein Navi ohne Ziel.
Du fährst.
Aber wohin?

3. Keine Emotion

Menschen entscheiden mit Gefühl.
Nicht mit Logik.

KI kann:

  • erklären

  • beschreiben

Aber nicht:

  • berühren

  • überzeugen

  • Vertrauen aufbauen

Deshalb fühlen sich viele KI-Texte leer an.

4. Alles klingt gleich

KI lernt von dem,
was schon da ist.

Das heisst:

  • gleiche Wörter

  • gleiche Phrasen

  • gleiche Sätze

Ergebnis:
Deine Website klingt
wie tausend andere.

Und was gleich klingt,
wird vergessen.

5. Keine Verantwortung

Eine Agentur haftet.
Ein Mensch denkt mit.

KI nicht.

Wenn:

  • etwas falsch ist

  • etwas nicht funktioniert

  • etwas schlecht wirkt

Dann bist du alleine.

Kurz gesagt

KI ist gut für:

  • Start

  • Hilfe

  • Tempo

KI ist schlecht für:

  • Vertrauen

  • Strategie

  • Entscheidungen

Oder ganz einfach:

KI baut eine Website.
Aber keine Wirkung.


Kapitel 5: SEO mit KI-Websites – Chance oder Risiko?

Viele hoffen:
„Die KI macht das SEO gleich mit.“

Leider nein.

Was KI bei SEO kann

KI kann:

  • Texte schreiben

  • Überschriften strukturieren

  • Keywords einbauen

Das ist okay.
Aber nur die Basis.

Vergleich:
KI kennt die Regeln.
Aber nicht das Spiel.

Das grosse Problem mit KI-Texten

KI schreibt oft:

  • zu allgemein

  • zu ähnlich

  • zu brav

Google mag:

  • klare Antworten

  • echte Tiefe

  • hilfreiche Inhalte

Viele KI-Texte klingen gut.
Sagen aber wenig.

Das merkt Google.

Duplicate Content Gefahr

KI nutzt vorhandenes Wissen.
Das heisst:

  • ähnliche Sätze

  • ähnliche Strukturen

  • ähnliche Aussagen

Wenn hundert Websites das Gleiche sagen,
gewinnt keine.

SEO braucht:

  • eigene Sicht

  • eigene Beispiele

  • echte Erfahrung

Warum viele KI-Websites nicht ranken

Typische Gründe:

  • kein klares Thema

  • zu viele Keywords

  • keine Suchintention

  • keine Tiefe

KI denkt:
„Mehr Text = besser.“

Google denkt:
„Bessere Antwort = besser.“

Was trotzdem mit KI funktioniert

KI ist gut für:

  • Gliederungen

  • Ideen

  • erste Textversionen

Aber:
Du musst nacharbeiten.

Fragen wie:

  • Würde ich das wirklich so sagen?

  • Hilft das einem echten Menschen?

  • Würde ich das teilen?

Wenn nein:
Schreibs neu.
So einfach ist es.

Merksatz für SEO

KI kann SEO unterstützen.
Aber nicht ersetzen.

Oder ganz einfach:
KI schreibt.
Du optimierst.


Kapitel 6: Design und UX – warum „sieht gut aus“ nicht reicht

Viele sagen:
„Meine KI-Website sieht doch modern aus.“

Una ja: Das stimmt meistens auch.
Und trotzdem funktioniert sie nicht.
Warum?

Schön ist nicht gleich gut

Eine Website kann:

  • schön sein

  • modern sein

  • sauber sein

Und trotzdem:

  • verwirren

  • langweilen

  • keine Anfragen bringen

Design ist mehr als Farbe und Schriften.

Was UX überhaupt bedeutet

UX heisst: Nutzererlebnis.

Also:

  • Versteht man sofort, worum es geht?

  • Weiss man, was man klicken soll?

  • Fühlt man sich sicher?

KI fragt das nicht.
KI ordnet nur Elemente an.

Typischer KI-Fehler

Viele KI-Websites haben:

  • grosse Überschriften

  • viel Platz

  • wenig Inhalt

Das sieht edel aus.
Aber sagt nichts.

Mobile Probleme

KI-Websites sehen am Computer oft gut aus.
Am Handy weniger.

Probleme:

  • Text zu klein

  • Buttons zu nah

  • wichtige Infos zu weit unten

Über 70 Prozent der Besucher sind mobil.
Wenn das nicht passt, bist du raus.

Keine echte Nutzerführung

Gute Websites führen dich.

Zum Beispiel:

  1. Problem erkennen

  2. Lösung zeigen

  3. Vertrauen aufbauen

  4. Handlung auslösen

KI macht oft alles auf einmal aber irgendwie doch nichts davon.

Das überfordert.


Kapitel 7: Conversion – verkauft eine KI-Website wirklich?

Jetzt kommt der Knackpunkt.
Hier trennt sich schön von wirksam.

Was Conversion bedeutet

Conversion heisst:
Der Besucher tut etwas.

Zum Beispiel:

  • anrufen

  • Formular ausfüllen

  • schreiben

  • kaufen

Besucher allein bringen nichts.

Das grosse KI-Problem

KI-Websites erklären viel.
Aber sie führen nicht.

Typisch:

  • keine klare Hauptaktion

  • zu viele Buttons

  • unklare Texte

Der Besucher denkt:
„Und jetzt?“

Dann geht er.

Vertrauen fehlt

Menschen kaufen nicht von Websites.
Sie kaufen von Menschen.

KI-Websites haben oft:

  • keine echten Fotos

  • keine echten Stimmen

  • keine echten Geschichten

Alles wirkt austauschbar.

Und was austauschbar ist,
fühlt sich unsicher an.

Call-to-Action ohne Wirkung

KI schreibt gern:

  • Jetzt starten

  • Mehr erfahren

  • Kontakt aufnehmen

Das sagt nichts.

Gute CTAs sagen:

  • was passiert

  • warum es sich lohnt

  • was der nächste Schritt ist

KI macht das selten.

Ein einfaches Beispiel

Zwei Buttons:

❌ „Kontakt“
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Gleiche Funktion.
Ganz andere Wirkung.

KI versteht diesen Unterschied kaum.

Warum Besucher nicht anfragen

Häufige Gründe:

  • kein klares Angebot

  • zu viel Text

  • zu wenig Fokus

  • keine Sicherheit

Die Website wirkt wie:
„Ich weiss selbst nicht genau, was ich will.“

Merke dir das

KI kann Seiten bauen.
Aber keine Entscheidungen auslösen.

Conversion braucht:

  • Psychologie

  • Klarheit

  • Erfahrung


Kapitel 8: Kosten und Zeit – ist KI wirklich günstiger?

Viele denken:
„KI spart Geld. Und Zeit.“

Manchmal ja.
Oft nein.

Die sichtbaren Kosten

KI-Tools wirken günstig:

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Sieht gut aus.

Aber das ist nur der Anfang.

Die versteckten Kosten

Was oft dazukommt:

  • Texte umschreiben

  • Struktur anpassen

  • Design korrigieren

  • SEO nachbessern

Das kostet:

  • Zeit

  • Nerven

  • Fokus

Und man sagt ja so schön: Zeit ist Geld.

Zeitfalle KI

KI ist schnell beim Start.
Langsam beim Finish.

Warum?
Weil du:

  • alles prüfen musst

  • alles verbessern musst

  • alles erklären musst

Vergleich ganz einfach

KI-Website

  • schnell online

  • viel Nacharbeit

  • oft kein Ergebnis

Mensch gemachte Website

  • langsamer Start

  • klarer Plan

  • bessere Wirkung


Typischer Denkfehler

Viele rechnen:
„Ich spare mir den Webdesigner.“

Was sie vergessen:

  • Strategie

  • Erfahrung

  • Fehlervermeidung

Das zahlst du später.
Nur anders.

Was ist dir lieber?

Ehrliche Rechnung

Wenn deine Website:

  • keine Anfragen bringt

  • nicht gefunden wird

  • kein Vertrauen aufbaut

Dann ist sie teuer.
Egal wie sie gebaut wurde.


Kapitel 9: Für wen lohnt sich eine KI-Website wirklich?

Jetzt ehrlich.
KI ist nicht schlecht.
Aber auch nicht für alle.

KI lohnt sich für dich, wenn …

  • du ein kleines Sideprojekt hast

  • du etwas testen willst

  • du schnell online sein musst

  • es nicht um Umsatz geht

Zum Beispiel:

  • persönlicher Blog

  • Schulprojekt

  • einfache Infoseite

  • MVP zum Testen

Hier ist KI perfekt.

KI lohnt sich eher nicht, wenn …

  • du Kunden gewinnen willst

  • Vertrauen wichtig ist

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  • du dich abheben willst

Zum Beispiel:

  • Handwerker

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Ein klares Bild

KI ist gut für:

  • Start

  • Test

  • Idee

Nicht gut für:

  • Wachstum

  • Verkauf

  • Marke

Typischer Fehler

Viele starten mit KI.
Und bleiben hängen.

Sie denken:
„Das reicht schon.“

Tut es nicht.

Die beste Kombination

Der beste Weg ist oft:

  • KI für Entwürfe

  • Mensch für Feinschliff

So nutzt du das Beste aus beiden Welten.


Kapitel 10: Fazit – lohnt sich eine KI-Website wirklich?

Die kurze Antwort:
Kommt drauf an.

Die ehrliche Antwort:
Meistens nur am Anfang.

Wann KI eine gute Idee ist

KI ist sinnvoll, wenn:

  • du schnell starten willst

  • es kein grosses Risiko gibt

  • die Website kein Geld bringen muss

  • du nur sichtbar sein willst

Dann ist KI okay.

Wann KI keine gute Idee ist

KI ist keine gute Idee, wenn:

  • du Kunden gewinnen willst

  • deine Website verkaufen soll

  • Vertrauen wichtig ist

  • du professionell wirken musst

Dann reicht „automatisch“ nicht.

Das grosse Missverständnis

Viele denken:
„KI ersetzt Webdesigner.“

Nein.

KI ersetzt:

  • leere Seiten

  • Startprobleme

  • Schreibblockaden

Aber nicht:

  • Erfahrung

  • Strategie

  • Menschenverstand

Die wichtigste Erkenntnis

Eine Website ist kein Produkt.
Sie ist ein Werkzeug.

Und Werkzeuge müssen passen.

Ein Hammer ist super.
Aber nicht für jede Schraube.

Meine klare Empfehlung

Nutze KI:

  • als Hilfe

  • als Start

  • als Unterstützung

Aber verlasse dich nicht darauf.

Wenn deine Website wichtig ist,
ist Qualität wichtiger als Tempo.

Zum Mitnehmen

KI kann dir helfen,
eine Website zu bauen.

Aber ob sie funktioniert,
entscheidest immer noch du.

Oder jemand,
der weiss, was er tut.




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Autor: Livio Bätschmann

Livio Bätschmann ist Webdesigner und SEO-Profi aus der Ostschweiz und Gründer von specialpage. Er unterstützt KMU, Startups und Selbstständige dabei, mehr Sichtbarkeit, Vertrauen und Anfragen über ihre Website zu gewinnen. Durch zahlreiche Kundenprojekte hat er breite Erfahrung in Webdesign, Local SEO, Conversion-Optimierung und datenbasiertem Marketing aufgebaut.


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Schwerpunkte:
Webdesign, Local SEO Schweiz, Landingpages, Conversion-Optimierung, Content-Strategie

Letzte Aktualisierung:

23.12.2025

Portrait von Livio Bätschmann, Webdesigner und SEO-Marketer

Häufigste Fragen kurz beantwortet

Was kostet eine Website bei specialpage?

Wie lange dauert die Umsetzung?

Mit welchem System arbeitest du?

Kann ich die Website später selbst bearbeiten?

Was brauche ich für den Start?