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29. August 2025

Top AI SEO Strategien 2025: So bleibst du sichtbar trotz KI-Antworten

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29. August 2025

Top AI SEO Strategien 2025: So bleibst du sichtbar trotz KI-Antworten

Vielleicht hast du es selbst schon gemerkt: Deine Website rankt gut, die Impressionen steigen – aber die Klicks sinken. Der Grund: KI-Antworten wie Google AI Overviews oder ChatGPT liefern Nutzerinnen und Nutzern direkte Antworten, bevor sie überhaupt deine Seite besuchen. Das bedeutet: Klassisches SEO allein reicht nicht mehr. Wer 2025 sichtbar bleiben will, muss verstehen, wie KI funktioniert – und wie man Inhalte so aufbereitet, dass sie trotzdem gelesen und geklickt werden. In diesem Artikel zeige ich dir die wichtigsten AI SEO Strategien für 2025.

1. Überall sichtbar sein, wo deine Zielgruppe sucht

Google ist nicht mehr die einzige Suchmaschine. Immer mehr Menschen nutzen TikTok, Reddit, LinkedIn, Quora oder direkt KI-Tools wie ChatGPT. Vor allem Gen Z sucht lieber auf Social Media statt auf Google.

👉 Tipp: Prüfe in Google Analytics, woher deine Besucherinnen und Besucher aktuell kommen. Bau deine Präsenz gezielt auf diesen Plattformen aus.
👉 Bonus: Repurpose deine Inhalte. Ein Blogpost kann zur Instagram-Slideshow, LinkedIn-Beitrag, TikTok-Video oder Quora-Antwort werden.

2. llms.txt nutzen – Sichtbarkeit in KI-Suchen sichern

KI-Systeme durchsuchen Websites nach Inhalten. Mit einer llms.txt-Datei zeigst du ihnen, welche Inhalte besonders wichtig sind. So landen deine Texte wahrscheinlicher in KI-Antworten.

Wenn du Rank Math nutzt, kannst du diese Datei automatisch erstellen lassen.

3. Auf High-Intent Keywords setzen

Viele KI-Antworten entstehen auf Basis von informational Keywords – doch die bringen oft keinen Umsatz.
Besser: Handlungsorientierte Keywords wie Vergleiche, Bestenlisten oder Kaufberatungen.

Beispiele:

  • „Beste SEO-Tools für KMU 2025“

  • „Vergleich: AI SEO Tools vs. klassisches SEO“

  • „Leitfaden: Top AI Marketing Plattformen für E-Commerce“

So erreichst du Menschen genau dann, wenn sie kurz vor einer Entscheidung stehen.

4. Mit Micro-Influencern Reichweite aufbauen

Viele Unternehmen warten, bis jemand aktiv nach ihrer Marke sucht. Das ist ein Fehler. Mit Micro-Influencern kannst du deine Marke früh bekannt machen und so Nachfrage erzeugen, bevor jemand googelt.

Kleine Influencer mit einer engagierten Community sind dabei oft viel effektiver als grosse Accounts.

5. Hybrid AI-SEO: GEO & AEO

Neu ist nicht nur SEO für Google, sondern auch für KI-Engines.
Zwei wichtige Begriffe:

  • GEO (Generative Engine Optimization)

  • AEO (Answer Engine Optimization)

Das bedeutet:

  • Klare Überschriften (H1–H3) verwenden

  • Fragen sofort beantworten (erste 40–60 Wörter)

  • Kurze, präzise Sätze schreiben

So verstehen sowohl Google als auch KI-Modelle deine Inhalte – und zitieren dich häufiger.

6. Inhalte für Voice Search optimieren

Schon jetzt nutzen über 40% der Erwachsenen täglich Sprachassistenten. Diese Fragen sind länger und gesprächiger.

Beispiel:
„Alexa, was ist ein guter CAC für SaaS?“
Antwort: „Ein gesunder CAC liegt bei etwa einem Drittel oder weniger des LTV.“

👉 Halte deine Antworten kurz und direkt.
👉 Nutze Speakable Schema, damit Sprachassistenten wissen, welche Teile deines Textes vorgelesen werden sollen.

7. KI nutzen – aber echten Mehrwert liefern

KI-Tools helfen beim Schreiben – aber Content ohne eigenen Mehrwert geht unter.

Meine Empfehlung:

  • Nutze KI für Struktur und Rohtexte.

  • Ergänze deine eigenen Erfahrungen, Daten, Fallstudien und Insights.

  • Prüfe den Text wie ein Redaktor – streiche Floskeln, füge Beispiele hinzu.

So hebst du dich von generischem KI-Content ab.

8. Klassisches SEO nicht vergessen

Auch wenn AI SEO im Fokus steht: Die Basics bleiben entscheidend.

  • Saubere Seitenstruktur

  • Interne Verlinkungen

  • Schema Markup

  • Backlinks von relevanten Seiten

Diese Signale machen deine Website glaubwürdig – und erhöhen die Chance, dass KI dich zitiert.

9. Auf Drittseiten erwähnt werden

Du musst nicht immer selbst Platz 1 erreichen. Manchmal reicht es, auf hochautoritativen Seiten erwähnt zu werden, die sowieso in KI-Antworten auftauchen.

👉 Recherchiere, welche Seiten zu deinen Keywords ranken.
👉 Kontaktiere die Autorinnen und Autoren mit einem kurzen Pitch.
👉 Liefere gleich einen fertigen Textabschnitt, den sie übernehmen können.

Fazit

SEO im Jahr 2025 bedeutet nicht mehr nur: „Wie komme ich auf Platz 1 bei Google?“
Es geht darum, überall sichtbar zu sein, wo deine Zielgruppe nach Antworten sucht – egal ob Google, TikTok, ChatGPT oder Sprachassistent.

Die Mischung aus klassischem SEO, AI-Optimierung und kluger Markenpräsenz entscheidet darüber, ob du gefunden wirst – oder in der Masse untergehst.

👉 Mein Tipp: Fang mit den Seiten an, die bei dir am meisten Klicks verloren haben. Optimiere sie für KI und erweitere deinen Content für neue Suchorte wie TikTok oder ChatGPT.

So machst du deine Website fit für die Zukunft.

1. Überall sichtbar sein, wo deine Zielgruppe sucht

Google ist nicht mehr die einzige Suchmaschine. Immer mehr Menschen nutzen TikTok, Reddit, LinkedIn, Quora oder direkt KI-Tools wie ChatGPT. Vor allem Gen Z sucht lieber auf Social Media statt auf Google.

👉 Tipp: Prüfe in Google Analytics, woher deine Besucherinnen und Besucher aktuell kommen. Bau deine Präsenz gezielt auf diesen Plattformen aus.
👉 Bonus: Repurpose deine Inhalte. Ein Blogpost kann zur Instagram-Slideshow, LinkedIn-Beitrag, TikTok-Video oder Quora-Antwort werden.

2. llms.txt nutzen – Sichtbarkeit in KI-Suchen sichern

KI-Systeme durchsuchen Websites nach Inhalten. Mit einer llms.txt-Datei zeigst du ihnen, welche Inhalte besonders wichtig sind. So landen deine Texte wahrscheinlicher in KI-Antworten.

Wenn du Rank Math nutzt, kannst du diese Datei automatisch erstellen lassen.

3. Auf High-Intent Keywords setzen

Viele KI-Antworten entstehen auf Basis von informational Keywords – doch die bringen oft keinen Umsatz.
Besser: Handlungsorientierte Keywords wie Vergleiche, Bestenlisten oder Kaufberatungen.

Beispiele:

  • „Beste SEO-Tools für KMU 2025“

  • „Vergleich: AI SEO Tools vs. klassisches SEO“

  • „Leitfaden: Top AI Marketing Plattformen für E-Commerce“

So erreichst du Menschen genau dann, wenn sie kurz vor einer Entscheidung stehen.

4. Mit Micro-Influencern Reichweite aufbauen

Viele Unternehmen warten, bis jemand aktiv nach ihrer Marke sucht. Das ist ein Fehler. Mit Micro-Influencern kannst du deine Marke früh bekannt machen und so Nachfrage erzeugen, bevor jemand googelt.

Kleine Influencer mit einer engagierten Community sind dabei oft viel effektiver als grosse Accounts.

5. Hybrid AI-SEO: GEO & AEO

Neu ist nicht nur SEO für Google, sondern auch für KI-Engines.
Zwei wichtige Begriffe:

  • GEO (Generative Engine Optimization)

  • AEO (Answer Engine Optimization)

Das bedeutet:

  • Klare Überschriften (H1–H3) verwenden

  • Fragen sofort beantworten (erste 40–60 Wörter)

  • Kurze, präzise Sätze schreiben

So verstehen sowohl Google als auch KI-Modelle deine Inhalte – und zitieren dich häufiger.

6. Inhalte für Voice Search optimieren

Schon jetzt nutzen über 40% der Erwachsenen täglich Sprachassistenten. Diese Fragen sind länger und gesprächiger.

Beispiel:
„Alexa, was ist ein guter CAC für SaaS?“
Antwort: „Ein gesunder CAC liegt bei etwa einem Drittel oder weniger des LTV.“

👉 Halte deine Antworten kurz und direkt.
👉 Nutze Speakable Schema, damit Sprachassistenten wissen, welche Teile deines Textes vorgelesen werden sollen.

7. KI nutzen – aber echten Mehrwert liefern

KI-Tools helfen beim Schreiben – aber Content ohne eigenen Mehrwert geht unter.

Meine Empfehlung:

  • Nutze KI für Struktur und Rohtexte.

  • Ergänze deine eigenen Erfahrungen, Daten, Fallstudien und Insights.

  • Prüfe den Text wie ein Redaktor – streiche Floskeln, füge Beispiele hinzu.

So hebst du dich von generischem KI-Content ab.

8. Klassisches SEO nicht vergessen

Auch wenn AI SEO im Fokus steht: Die Basics bleiben entscheidend.

  • Saubere Seitenstruktur

  • Interne Verlinkungen

  • Schema Markup

  • Backlinks von relevanten Seiten

Diese Signale machen deine Website glaubwürdig – und erhöhen die Chance, dass KI dich zitiert.

9. Auf Drittseiten erwähnt werden

Du musst nicht immer selbst Platz 1 erreichen. Manchmal reicht es, auf hochautoritativen Seiten erwähnt zu werden, die sowieso in KI-Antworten auftauchen.

👉 Recherchiere, welche Seiten zu deinen Keywords ranken.
👉 Kontaktiere die Autorinnen und Autoren mit einem kurzen Pitch.
👉 Liefere gleich einen fertigen Textabschnitt, den sie übernehmen können.

Fazit

SEO im Jahr 2025 bedeutet nicht mehr nur: „Wie komme ich auf Platz 1 bei Google?“
Es geht darum, überall sichtbar zu sein, wo deine Zielgruppe nach Antworten sucht – egal ob Google, TikTok, ChatGPT oder Sprachassistent.

Die Mischung aus klassischem SEO, AI-Optimierung und kluger Markenpräsenz entscheidet darüber, ob du gefunden wirst – oder in der Masse untergehst.

👉 Mein Tipp: Fang mit den Seiten an, die bei dir am meisten Klicks verloren haben. Optimiere sie für KI und erweitere deinen Content für neue Suchorte wie TikTok oder ChatGPT.

So machst du deine Website fit für die Zukunft.

Vielleicht hast du es selbst schon gemerkt: Deine Website rankt gut, die Impressionen steigen – aber die Klicks sinken. Der Grund: KI-Antworten wie Google AI Overviews oder ChatGPT liefern Nutzerinnen und Nutzern direkte Antworten, bevor sie überhaupt deine Seite besuchen. Das bedeutet: Klassisches SEO allein reicht nicht mehr. Wer 2025 sichtbar bleiben will, muss verstehen, wie KI funktioniert – und wie man Inhalte so aufbereitet, dass sie trotzdem gelesen und geklickt werden. In diesem Artikel zeige ich dir die wichtigsten AI SEO Strategien für 2025.

1. Überall sichtbar sein, wo deine Zielgruppe sucht

Google ist nicht mehr die einzige Suchmaschine. Immer mehr Menschen nutzen TikTok, Reddit, LinkedIn, Quora oder direkt KI-Tools wie ChatGPT. Vor allem Gen Z sucht lieber auf Social Media statt auf Google.

👉 Tipp: Prüfe in Google Analytics, woher deine Besucherinnen und Besucher aktuell kommen. Bau deine Präsenz gezielt auf diesen Plattformen aus.
👉 Bonus: Repurpose deine Inhalte. Ein Blogpost kann zur Instagram-Slideshow, LinkedIn-Beitrag, TikTok-Video oder Quora-Antwort werden.

2. llms.txt nutzen – Sichtbarkeit in KI-Suchen sichern

KI-Systeme durchsuchen Websites nach Inhalten. Mit einer llms.txt-Datei zeigst du ihnen, welche Inhalte besonders wichtig sind. So landen deine Texte wahrscheinlicher in KI-Antworten.

Wenn du Rank Math nutzt, kannst du diese Datei automatisch erstellen lassen.

3. Auf High-Intent Keywords setzen

Viele KI-Antworten entstehen auf Basis von informational Keywords – doch die bringen oft keinen Umsatz.
Besser: Handlungsorientierte Keywords wie Vergleiche, Bestenlisten oder Kaufberatungen.

Beispiele:

  • „Beste SEO-Tools für KMU 2025“

  • „Vergleich: AI SEO Tools vs. klassisches SEO“

  • „Leitfaden: Top AI Marketing Plattformen für E-Commerce“

So erreichst du Menschen genau dann, wenn sie kurz vor einer Entscheidung stehen.

4. Mit Micro-Influencern Reichweite aufbauen

Viele Unternehmen warten, bis jemand aktiv nach ihrer Marke sucht. Das ist ein Fehler. Mit Micro-Influencern kannst du deine Marke früh bekannt machen und so Nachfrage erzeugen, bevor jemand googelt.

Kleine Influencer mit einer engagierten Community sind dabei oft viel effektiver als grosse Accounts.

5. Hybrid AI-SEO: GEO & AEO

Neu ist nicht nur SEO für Google, sondern auch für KI-Engines.
Zwei wichtige Begriffe:

  • GEO (Generative Engine Optimization)

  • AEO (Answer Engine Optimization)

Das bedeutet:

  • Klare Überschriften (H1–H3) verwenden

  • Fragen sofort beantworten (erste 40–60 Wörter)

  • Kurze, präzise Sätze schreiben

So verstehen sowohl Google als auch KI-Modelle deine Inhalte – und zitieren dich häufiger.

6. Inhalte für Voice Search optimieren

Schon jetzt nutzen über 40% der Erwachsenen täglich Sprachassistenten. Diese Fragen sind länger und gesprächiger.

Beispiel:
„Alexa, was ist ein guter CAC für SaaS?“
Antwort: „Ein gesunder CAC liegt bei etwa einem Drittel oder weniger des LTV.“

👉 Halte deine Antworten kurz und direkt.
👉 Nutze Speakable Schema, damit Sprachassistenten wissen, welche Teile deines Textes vorgelesen werden sollen.

7. KI nutzen – aber echten Mehrwert liefern

KI-Tools helfen beim Schreiben – aber Content ohne eigenen Mehrwert geht unter.

Meine Empfehlung:

  • Nutze KI für Struktur und Rohtexte.

  • Ergänze deine eigenen Erfahrungen, Daten, Fallstudien und Insights.

  • Prüfe den Text wie ein Redaktor – streiche Floskeln, füge Beispiele hinzu.

So hebst du dich von generischem KI-Content ab.

8. Klassisches SEO nicht vergessen

Auch wenn AI SEO im Fokus steht: Die Basics bleiben entscheidend.

  • Saubere Seitenstruktur

  • Interne Verlinkungen

  • Schema Markup

  • Backlinks von relevanten Seiten

Diese Signale machen deine Website glaubwürdig – und erhöhen die Chance, dass KI dich zitiert.

9. Auf Drittseiten erwähnt werden

Du musst nicht immer selbst Platz 1 erreichen. Manchmal reicht es, auf hochautoritativen Seiten erwähnt zu werden, die sowieso in KI-Antworten auftauchen.

👉 Recherchiere, welche Seiten zu deinen Keywords ranken.
👉 Kontaktiere die Autorinnen und Autoren mit einem kurzen Pitch.
👉 Liefere gleich einen fertigen Textabschnitt, den sie übernehmen können.

Fazit

SEO im Jahr 2025 bedeutet nicht mehr nur: „Wie komme ich auf Platz 1 bei Google?“
Es geht darum, überall sichtbar zu sein, wo deine Zielgruppe nach Antworten sucht – egal ob Google, TikTok, ChatGPT oder Sprachassistent.

Die Mischung aus klassischem SEO, AI-Optimierung und kluger Markenpräsenz entscheidet darüber, ob du gefunden wirst – oder in der Masse untergehst.

👉 Mein Tipp: Fang mit den Seiten an, die bei dir am meisten Klicks verloren haben. Optimiere sie für KI und erweitere deinen Content für neue Suchorte wie TikTok oder ChatGPT.

So machst du deine Website fit für die Zukunft.