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12. Januar 2026
.ch, .com oder .swiss? So findest du die perfekte Domainendung für dein Business

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12. Januar 2026
.ch, .com oder .swiss? So findest du die perfekte Domainendung für dein Business
Wer heute ein Unternehmen gründet oder seine Website neu aufrollt, landet schnell bei einer entscheidenden Frage: Wie soll die Internetadresse lauten? Während der Name meistens schnell feststeht, sorgt die Endung – das Kürzel nach dem Punkt – oft für rauchende Köpfe.
In der Schweiz haben wir die Luxussituation, zwischen dem Klassiker .ch, dem Weltstar .com und dem exklusiven .swiss wählen zu können. Doch welche Endung bringt dich bei Google nach vorn und welcher vertrauen deine Kunden am meisten?
In diesem Artikel schauen wir uns die Vor- und Nachteile im Detail an, damit du keine Fehlentscheidung triffst, die dich später teures Rebranding kostet.
Die drei Schwergewichte im Vergleich
1. Der Platzhirsch: .ch
Für fast jedes KMU in der Schweiz ist die .ch-Domain die erste Wahl. Warum? Weil wir Schweizer Gewohnheitstiere sind. Wenn wir eine Schweizer Firma suchen, tippen wir automatisch .ch ein.
Vorteile: Extrem hohes Vertrauen. Jeder weiss sofort: Hier sind die Preise in Franken, der Support ist nah und der Versand geht schnell. Zudem ist sie mit ca. 15 bis 20 Franken pro Jahr sehr günstig.
SEO-Bonus: Google erkennt den geografischen Bezug. Sucht jemand in Zürich nach einer Dienstleistung, haben .ch-Seiten oft einen kleinen "Heimvorteil" in den lokalen Suchergebnissen.
Nachteil: Da sie so beliebt ist, sind viele kurze und knackige Begriffe bereits vergeben.
2. Der Global Player: .com
Die Abkürzung steht für "commercial" und ist die meistgenutzte Endung der Welt.
Vorteile: Wenn du planst, deine Produkte oder Services auch in Deutschland, Österreich oder Übersee anzubieten, wirkt .com professionell und grenzenlos.
Nachteil: In der Schweiz wirkt sie manchmal etwas unpersönlicher als .ch. Zudem ist der Markt für .com-Adressen leergefegt. Eine freie, kurze .com-Domain zu finden, gleicht einem Lottogewinn.
3. Das digitale Gütesiegel: .swiss
Diese Endung ist noch relativ jung und exklusiv. Man kann sie nicht einfach so kaufen; man muss im Handelsregister eingetragen sein und eine UID vorweisen.
Vorteile: Sie schreit förmlich nach "Swissness". Wer eine .swiss-Domain besitzt, hat den behördlichen Segen, dass er ein echtes Schweizer Unternehmen ist. Das schafft maximales Vertrauen bei Premium-Produkten.
Nachteil: Die Kosten liegen oft bei über 100 Franken pro Jahr. Ausserdem ist die Endung im Sprachgebrauch noch nicht so tief verankert wie .ch.
Die Entscheidungshilfe: Was passt zu dir?
Um dir die Wahl zu erleichtern, habe ich hier eine Übersicht zusammengestellt:
Kriterium | .ch | .com | .swiss |
Vertrauen (CH-Kunden) | ★★★★★ | ★★★☆☆ | ★★★★★ |
Preis | Günstig | Mittel | Teuer |
Verfügbarkeit | Mittel | Sehr tief | Hoch |
Zielgruppe | Schweiz | International | Premium / Schweiz |
Anforderung | Keine | Keine | UID / Handelsregister |
Welchen Einfluss hat die Endung auf dein SEO?
Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass eine bestimmte Endung dich automatisch auf Platz 1 katapultiert. Ganz so einfach ist es nicht. Google nutzt die Endung primär für das sogenannte Geo-Targeting.
Wenn du eine .ch-Domain nutzt, sagst du Google: "Mein Inhalt ist für Menschen in der Schweiz relevant." Das hilft dir enorm, wenn Kunden lokal suchen. Eine .com-Domain hingegen ist neutraler. Google muss hier über andere Signale (wie die Sprache oder den Serverstandort) herausfinden, wo du hingehörst.
Mein Rat: Wenn dein Hauptmarkt die Schweiz ist, bleib bei .ch. Es ist das stärkste Signal für lokale Relevanz.
Praxis-Tipps aus dem Redaktions-Alltag
Was tun, wenn die Wunschdomain besetzt ist?
Stell dir vor, du gründest die "Müller Beratung", aber mueller-beratung.ch ist weg. Bevor du zu einer exotischen Endung wie .net oder .biz greifst (was oft unseriös wirkt), probier es mit Zusätzen:
Regional:
mueller-beratung-zuerich.ch(hat einen sehr grossen SEO-Vorteil)Aktion:
mueller-beratung-buchen.chKürzel:
mb-beratung.ch
Die "Sicherheits-Strategie"
Wenn du das Budget hast, sichere dir mehrere Endungen. Du kannst zum Beispiel die .com- und die .swiss-Variante kaufen und diese einfach auf deine Hauptseite (.ch) umleiten. So verhinderst du, dass Konkurrenten sich unter deinem Namen breitmachen.
Fazit: Weniger ist mehr – aber am richtigen Ort
Für 90 % aller Schweizer KMU ist die .ch-Domain die beste, sicherste und günstigste Wahl. Sie signalisiert Bodenständigkeit und Qualität. Die .swiss-Domain ist ein tolles Upgrade für alle, die ihre Schweizer Identität als Luxusmerkmal verkaufen wollen. Die .com-Domain gehört in den Warenkorb, sobald du die Landesgrenzen verlassen willst.
Egal für was du dich entscheidest: Halte den Namen so kurz wie möglich und verzichte auf komplizierte Sonderzeichen. Deine Kunden (und Google) werden es dir danken.
Wenn du dir immer noch unsicher bist, melde dich kurz bei mir und ich werde dir weiterhelfen.
In der Schweiz haben wir die Luxussituation, zwischen dem Klassiker .ch, dem Weltstar .com und dem exklusiven .swiss wählen zu können. Doch welche Endung bringt dich bei Google nach vorn und welcher vertrauen deine Kunden am meisten?
In diesem Artikel schauen wir uns die Vor- und Nachteile im Detail an, damit du keine Fehlentscheidung triffst, die dich später teures Rebranding kostet.
Die drei Schwergewichte im Vergleich
1. Der Platzhirsch: .ch
Für fast jedes KMU in der Schweiz ist die .ch-Domain die erste Wahl. Warum? Weil wir Schweizer Gewohnheitstiere sind. Wenn wir eine Schweizer Firma suchen, tippen wir automatisch .ch ein.
Vorteile: Extrem hohes Vertrauen. Jeder weiss sofort: Hier sind die Preise in Franken, der Support ist nah und der Versand geht schnell. Zudem ist sie mit ca. 15 bis 20 Franken pro Jahr sehr günstig.
SEO-Bonus: Google erkennt den geografischen Bezug. Sucht jemand in Zürich nach einer Dienstleistung, haben .ch-Seiten oft einen kleinen "Heimvorteil" in den lokalen Suchergebnissen.
Nachteil: Da sie so beliebt ist, sind viele kurze und knackige Begriffe bereits vergeben.
2. Der Global Player: .com
Die Abkürzung steht für "commercial" und ist die meistgenutzte Endung der Welt.
Vorteile: Wenn du planst, deine Produkte oder Services auch in Deutschland, Österreich oder Übersee anzubieten, wirkt .com professionell und grenzenlos.
Nachteil: In der Schweiz wirkt sie manchmal etwas unpersönlicher als .ch. Zudem ist der Markt für .com-Adressen leergefegt. Eine freie, kurze .com-Domain zu finden, gleicht einem Lottogewinn.
3. Das digitale Gütesiegel: .swiss
Diese Endung ist noch relativ jung und exklusiv. Man kann sie nicht einfach so kaufen; man muss im Handelsregister eingetragen sein und eine UID vorweisen.
Vorteile: Sie schreit förmlich nach "Swissness". Wer eine .swiss-Domain besitzt, hat den behördlichen Segen, dass er ein echtes Schweizer Unternehmen ist. Das schafft maximales Vertrauen bei Premium-Produkten.
Nachteil: Die Kosten liegen oft bei über 100 Franken pro Jahr. Ausserdem ist die Endung im Sprachgebrauch noch nicht so tief verankert wie .ch.
Die Entscheidungshilfe: Was passt zu dir?
Um dir die Wahl zu erleichtern, habe ich hier eine Übersicht zusammengestellt:
Kriterium | .ch | .com | .swiss |
Vertrauen (CH-Kunden) | ★★★★★ | ★★★☆☆ | ★★★★★ |
Preis | Günstig | Mittel | Teuer |
Verfügbarkeit | Mittel | Sehr tief | Hoch |
Zielgruppe | Schweiz | International | Premium / Schweiz |
Anforderung | Keine | Keine | UID / Handelsregister |
Welchen Einfluss hat die Endung auf dein SEO?
Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass eine bestimmte Endung dich automatisch auf Platz 1 katapultiert. Ganz so einfach ist es nicht. Google nutzt die Endung primär für das sogenannte Geo-Targeting.
Wenn du eine .ch-Domain nutzt, sagst du Google: "Mein Inhalt ist für Menschen in der Schweiz relevant." Das hilft dir enorm, wenn Kunden lokal suchen. Eine .com-Domain hingegen ist neutraler. Google muss hier über andere Signale (wie die Sprache oder den Serverstandort) herausfinden, wo du hingehörst.
Mein Rat: Wenn dein Hauptmarkt die Schweiz ist, bleib bei .ch. Es ist das stärkste Signal für lokale Relevanz.
Praxis-Tipps aus dem Redaktions-Alltag
Was tun, wenn die Wunschdomain besetzt ist?
Stell dir vor, du gründest die "Müller Beratung", aber mueller-beratung.ch ist weg. Bevor du zu einer exotischen Endung wie .net oder .biz greifst (was oft unseriös wirkt), probier es mit Zusätzen:
Regional:
mueller-beratung-zuerich.ch(hat einen sehr grossen SEO-Vorteil)Aktion:
mueller-beratung-buchen.chKürzel:
mb-beratung.ch
Die "Sicherheits-Strategie"
Wenn du das Budget hast, sichere dir mehrere Endungen. Du kannst zum Beispiel die .com- und die .swiss-Variante kaufen und diese einfach auf deine Hauptseite (.ch) umleiten. So verhinderst du, dass Konkurrenten sich unter deinem Namen breitmachen.
Fazit: Weniger ist mehr – aber am richtigen Ort
Für 90 % aller Schweizer KMU ist die .ch-Domain die beste, sicherste und günstigste Wahl. Sie signalisiert Bodenständigkeit und Qualität. Die .swiss-Domain ist ein tolles Upgrade für alle, die ihre Schweizer Identität als Luxusmerkmal verkaufen wollen. Die .com-Domain gehört in den Warenkorb, sobald du die Landesgrenzen verlassen willst.
Egal für was du dich entscheidest: Halte den Namen so kurz wie möglich und verzichte auf komplizierte Sonderzeichen. Deine Kunden (und Google) werden es dir danken.
Wenn du dir immer noch unsicher bist, melde dich kurz bei mir und ich werde dir weiterhelfen.
Autor: Livio Bätschmann
Livio Bätschmann ist Webdesigner und SEO-Profi aus der Ostschweiz und Gründer von specialpage. Er unterstützt KMU, Startups und Selbstständige dabei, mehr Sichtbarkeit, Vertrauen und Anfragen über ihre Website zu gewinnen. Durch zahlreiche Kundenprojekte hat er breite Erfahrung in Webdesign, Local SEO, Conversion-Optimierung und datenbasiertem Marketing aufgebaut.
Sein Wissen teilt Livio regelmässig in über 135 Blogbeiträgen, auf Social Media und in Communities rund um Webdesign, SEO und Online-Marketing. Dabei verbindet er Praxis, kreative Denkweise und klare Daten, um echten Mehrwert zu bieten.
Schwerpunkte:
Webdesign, Local SEO Schweiz, Landingpages, Conversion-Optimierung, Content-Strategie
Letzte Aktualisierung:
12.01.2026

Häufigste Fragen kurz beantwortet
Häufigste Fragen kurz beantwortet
Kann ich meine Domainendung später noch ändern?
Brauche ich für eine .ch-Domain einen Wohnsitz in der Schweiz?
Schadet es meinem SEO, wenn ich eine „unbekannte“ Endung wie .net oder .biz nehme?
Kann ich meine Domainendung später noch ändern?
Brauche ich für eine .ch-Domain einen Wohnsitz in der Schweiz?
Schadet es meinem SEO, wenn ich eine „unbekannte“ Endung wie .net oder .biz nehme?
Wer heute ein Unternehmen gründet oder seine Website neu aufrollt, landet schnell bei einer entscheidenden Frage: Wie soll die Internetadresse lauten? Während der Name meistens schnell feststeht, sorgt die Endung – das Kürzel nach dem Punkt – oft für rauchende Köpfe.
In der Schweiz haben wir die Luxussituation, zwischen dem Klassiker .ch, dem Weltstar .com und dem exklusiven .swiss wählen zu können. Doch welche Endung bringt dich bei Google nach vorn und welcher vertrauen deine Kunden am meisten?
In diesem Artikel schauen wir uns die Vor- und Nachteile im Detail an, damit du keine Fehlentscheidung triffst, die dich später teures Rebranding kostet.
Die drei Schwergewichte im Vergleich
1. Der Platzhirsch: .ch
Für fast jedes KMU in der Schweiz ist die .ch-Domain die erste Wahl. Warum? Weil wir Schweizer Gewohnheitstiere sind. Wenn wir eine Schweizer Firma suchen, tippen wir automatisch .ch ein.
Vorteile: Extrem hohes Vertrauen. Jeder weiss sofort: Hier sind die Preise in Franken, der Support ist nah und der Versand geht schnell. Zudem ist sie mit ca. 15 bis 20 Franken pro Jahr sehr günstig.
SEO-Bonus: Google erkennt den geografischen Bezug. Sucht jemand in Zürich nach einer Dienstleistung, haben .ch-Seiten oft einen kleinen "Heimvorteil" in den lokalen Suchergebnissen.
Nachteil: Da sie so beliebt ist, sind viele kurze und knackige Begriffe bereits vergeben.
2. Der Global Player: .com
Die Abkürzung steht für "commercial" und ist die meistgenutzte Endung der Welt.
Vorteile: Wenn du planst, deine Produkte oder Services auch in Deutschland, Österreich oder Übersee anzubieten, wirkt .com professionell und grenzenlos.
Nachteil: In der Schweiz wirkt sie manchmal etwas unpersönlicher als .ch. Zudem ist der Markt für .com-Adressen leergefegt. Eine freie, kurze .com-Domain zu finden, gleicht einem Lottogewinn.
3. Das digitale Gütesiegel: .swiss
Diese Endung ist noch relativ jung und exklusiv. Man kann sie nicht einfach so kaufen; man muss im Handelsregister eingetragen sein und eine UID vorweisen.
Vorteile: Sie schreit förmlich nach "Swissness". Wer eine .swiss-Domain besitzt, hat den behördlichen Segen, dass er ein echtes Schweizer Unternehmen ist. Das schafft maximales Vertrauen bei Premium-Produkten.
Nachteil: Die Kosten liegen oft bei über 100 Franken pro Jahr. Ausserdem ist die Endung im Sprachgebrauch noch nicht so tief verankert wie .ch.
Die Entscheidungshilfe: Was passt zu dir?
Um dir die Wahl zu erleichtern, habe ich hier eine Übersicht zusammengestellt:
Kriterium | .ch | .com | .swiss |
Vertrauen (CH-Kunden) | ★★★★★ | ★★★☆☆ | ★★★★★ |
Preis | Günstig | Mittel | Teuer |
Verfügbarkeit | Mittel | Sehr tief | Hoch |
Zielgruppe | Schweiz | International | Premium / Schweiz |
Anforderung | Keine | Keine | UID / Handelsregister |
Welchen Einfluss hat die Endung auf dein SEO?
Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass eine bestimmte Endung dich automatisch auf Platz 1 katapultiert. Ganz so einfach ist es nicht. Google nutzt die Endung primär für das sogenannte Geo-Targeting.
Wenn du eine .ch-Domain nutzt, sagst du Google: "Mein Inhalt ist für Menschen in der Schweiz relevant." Das hilft dir enorm, wenn Kunden lokal suchen. Eine .com-Domain hingegen ist neutraler. Google muss hier über andere Signale (wie die Sprache oder den Serverstandort) herausfinden, wo du hingehörst.
Mein Rat: Wenn dein Hauptmarkt die Schweiz ist, bleib bei .ch. Es ist das stärkste Signal für lokale Relevanz.
Praxis-Tipps aus dem Redaktions-Alltag
Was tun, wenn die Wunschdomain besetzt ist?
Stell dir vor, du gründest die "Müller Beratung", aber mueller-beratung.ch ist weg. Bevor du zu einer exotischen Endung wie .net oder .biz greifst (was oft unseriös wirkt), probier es mit Zusätzen:
Regional:
mueller-beratung-zuerich.ch(hat einen sehr grossen SEO-Vorteil)Aktion:
mueller-beratung-buchen.chKürzel:
mb-beratung.ch
Die "Sicherheits-Strategie"
Wenn du das Budget hast, sichere dir mehrere Endungen. Du kannst zum Beispiel die .com- und die .swiss-Variante kaufen und diese einfach auf deine Hauptseite (.ch) umleiten. So verhinderst du, dass Konkurrenten sich unter deinem Namen breitmachen.
Fazit: Weniger ist mehr – aber am richtigen Ort
Für 90 % aller Schweizer KMU ist die .ch-Domain die beste, sicherste und günstigste Wahl. Sie signalisiert Bodenständigkeit und Qualität. Die .swiss-Domain ist ein tolles Upgrade für alle, die ihre Schweizer Identität als Luxusmerkmal verkaufen wollen. Die .com-Domain gehört in den Warenkorb, sobald du die Landesgrenzen verlassen willst.
Egal für was du dich entscheidest: Halte den Namen so kurz wie möglich und verzichte auf komplizierte Sonderzeichen. Deine Kunden (und Google) werden es dir danken.
Wenn du dir immer noch unsicher bist, melde dich kurz bei mir und ich werde dir weiterhelfen.
Autor: Livio Bätschmann
Livio Bätschmann ist Webdesigner und SEO-Profi aus der Ostschweiz und Gründer von specialpage. Er unterstützt KMU, Startups und Selbstständige dabei, mehr Sichtbarkeit, Vertrauen und Anfragen über ihre Website zu gewinnen. Durch zahlreiche Kundenprojekte hat er breite Erfahrung in Webdesign, Local SEO, Conversion-Optimierung und datenbasiertem Marketing aufgebaut.
Sein Wissen teilt Livio regelmässig in über 135 Blogbeiträgen, auf Social Media und in Communities rund um Webdesign, SEO und Online-Marketing. Dabei verbindet er Praxis, kreative Denkweise und klare Daten, um echten Mehrwert zu bieten.
Schwerpunkte:
Webdesign, Local SEO Schweiz, Landingpages, Conversion-Optimierung, Content-Strategie
Letzte Aktualisierung:
12.01.2026

Häufigste Fragen kurz beantwortet
Was kostet eine Website bei specialpage?
Wie lange dauert die Umsetzung?
Mit welchem System arbeitest du?
Kann ich die Website später selbst bearbeiten?
Was brauche ich für den Start?
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