Bloggen mit Strategie für SEO und mehr Traffic

specialpage

12. Januar 2026

Bloggen für Unternehmen: Zeitverschwendung oder Kundenmagnet?

Bloggen mit Strategie für SEO und mehr Traffic

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12. Januar 2026

Bloggen für Unternehmen: Zeitverschwendung oder Kundenmagnet?

Hand aufs Herz: Wenn du an einen „Blog“ denkst, hast du wahrscheinlich Reiseberichte oder Kochrezepte im Kopf. Doch für Schweizer Unternehmen ist ein Blog im Jahr 2026 weit mehr als ein digitales Tagebuch. Er ist das Herzstück deiner SEO-Strategie und oft der entscheidende Grund, warum ein Kunde bei dir anruft und nicht bei der Konkurrenz. In diesem Artikel klären wir die grosse Frage: Lohnt sich der Aufwand wirklich? Und wie schaffst du es, dass dein Blog nicht zur verwaisten Textwüste wird, sondern echte Anfragen generiert.

Warum Google deinen Blog liebt (und deine Kunden auch)

Stell dir vor, deine Website ist ein Haus. Ohne Blog hat dieses Haus vielleicht fünf Fenster (Home, Über uns, Leistungen, Kontakt). Mit jedem Blogartikel baust du ein weiteres Fenster ein. Je mehr Fenster du hast, desto höher ist die Chance, dass jemand von draussen – also über die Google-Suche – hineinschaut.

1. Du wirst zum Experten (Expert Status)

Kunden kaufen dort, wo sie sich gut beraten fühlen. Wenn du komplexe Probleme in deinen Artikeln einfach erklärst, beweist du Kompetenz, noch bevor das erste Gespräch stattgefunden hat.

  • Beispiel: Ein Gartenbauer schreibt über „Die 5 häufigsten Fehler beim Poolbau“. Ein potenzieller Kunde liest das, erkennt die Expertise und denkt: „Der weiss, wovon er redet, den rufe ich an.“

2. SEO-Power: Du besetzt die Nischen

Niemand sucht jeden Tag nach „Webdesign Agentur“. Aber Leute suchen nach „Wie gestalte ich ein Impressum rechtssicher?“ oder „Was kostet eine Website 2026?“. Mit einem Blog deckst du diese Informations-Suchen ab und holst die Leute dort ab, wo ihr Problem beginnt.

3. Vertrauensvorschuss durch Transparenz

Ein Blog macht dein KMU menschlich. Wer über Herausforderungen, Projekte oder Tipps schreibt, wirkt nahbarer als eine Firma, die nur Hochglanz-Prospekte ins Netz stellt.

Lohnt sich der Aufwand? Ein ehrlicher Check

Bloggen kostet Zeit. Entweder deine eigene oder die deines Redakteurs. Damit sich das lohnt, musst du strategisch vorgehen.

Kriterium

Ohne Blog

Mit Blog

Sichtbarkeit

Nur bei direkter Suche nach der Firma.

Bei hunderten Fachfragen & Themen.

Vertrauen

Muss im Verkaufsgespräch aufgebaut werden.

Ist durch die Texte bereits vorhanden.

Kosten

Oft hohe Ausgaben für Google Ads.

Einmal investiert, wirkt der Text jahrelang.

Aktualität

Seite wirkt oft statisch und „tot“.

Seite wirkt lebendig und aktuell.

Die 3 grössten Fehler, die KMU beim Bloggen machen

Damit dein Blog kein Zeitfresser ohne Resultate wird, solltest du diese Stolperfallen vermeiden:

  1. Fach-Chinesisch: Schreib nicht für deine Konkurrenz, sondern für deine Kunden. Verwende einfache Worte und erkläre Begriffe.

  2. Nur über sich selbst schreiben: „Wir haben ein neues Auto“ oder „Wir waren beim Betriebsausflug“ interessiert kein Mensch. Schreib über die Probleme deiner Kunden!

  3. Zu früh aufgeben: SEO und Bloggen sind ein Marathon. Es dauert meist 2 bis 6 Monate, bis Google die Artikel richtig einordnet und die Besucherzahlen steigen.

Fazit: Lohnt es sich?

Ja, absolut. Aber nur, wenn du den Nutzen für den Leser in den Fokus stellst. Ein Blog ist dein bester Verkäufer, der nie schläft, keinen Urlaub braucht und Jahr für Jahr neue Kunden anzieht.

Nutzen für dich: Mehr Sichtbarkeit, weniger Kosten für Werbung und Kunden, die dich bereits als Experten schätzen, bevor sie "Hallo" sagen.

Warum Google deinen Blog liebt (und deine Kunden auch)

Stell dir vor, deine Website ist ein Haus. Ohne Blog hat dieses Haus vielleicht fünf Fenster (Home, Über uns, Leistungen, Kontakt). Mit jedem Blogartikel baust du ein weiteres Fenster ein. Je mehr Fenster du hast, desto höher ist die Chance, dass jemand von draussen – also über die Google-Suche – hineinschaut.

1. Du wirst zum Experten (Expert Status)

Kunden kaufen dort, wo sie sich gut beraten fühlen. Wenn du komplexe Probleme in deinen Artikeln einfach erklärst, beweist du Kompetenz, noch bevor das erste Gespräch stattgefunden hat.

  • Beispiel: Ein Gartenbauer schreibt über „Die 5 häufigsten Fehler beim Poolbau“. Ein potenzieller Kunde liest das, erkennt die Expertise und denkt: „Der weiss, wovon er redet, den rufe ich an.“

2. SEO-Power: Du besetzt die Nischen

Niemand sucht jeden Tag nach „Webdesign Agentur“. Aber Leute suchen nach „Wie gestalte ich ein Impressum rechtssicher?“ oder „Was kostet eine Website 2026?“. Mit einem Blog deckst du diese Informations-Suchen ab und holst die Leute dort ab, wo ihr Problem beginnt.

3. Vertrauensvorschuss durch Transparenz

Ein Blog macht dein KMU menschlich. Wer über Herausforderungen, Projekte oder Tipps schreibt, wirkt nahbarer als eine Firma, die nur Hochglanz-Prospekte ins Netz stellt.

Lohnt sich der Aufwand? Ein ehrlicher Check

Bloggen kostet Zeit. Entweder deine eigene oder die deines Redakteurs. Damit sich das lohnt, musst du strategisch vorgehen.

Kriterium

Ohne Blog

Mit Blog

Sichtbarkeit

Nur bei direkter Suche nach der Firma.

Bei hunderten Fachfragen & Themen.

Vertrauen

Muss im Verkaufsgespräch aufgebaut werden.

Ist durch die Texte bereits vorhanden.

Kosten

Oft hohe Ausgaben für Google Ads.

Einmal investiert, wirkt der Text jahrelang.

Aktualität

Seite wirkt oft statisch und „tot“.

Seite wirkt lebendig und aktuell.

Die 3 grössten Fehler, die KMU beim Bloggen machen

Damit dein Blog kein Zeitfresser ohne Resultate wird, solltest du diese Stolperfallen vermeiden:

  1. Fach-Chinesisch: Schreib nicht für deine Konkurrenz, sondern für deine Kunden. Verwende einfache Worte und erkläre Begriffe.

  2. Nur über sich selbst schreiben: „Wir haben ein neues Auto“ oder „Wir waren beim Betriebsausflug“ interessiert kein Mensch. Schreib über die Probleme deiner Kunden!

  3. Zu früh aufgeben: SEO und Bloggen sind ein Marathon. Es dauert meist 2 bis 6 Monate, bis Google die Artikel richtig einordnet und die Besucherzahlen steigen.

Fazit: Lohnt es sich?

Ja, absolut. Aber nur, wenn du den Nutzen für den Leser in den Fokus stellst. Ein Blog ist dein bester Verkäufer, der nie schläft, keinen Urlaub braucht und Jahr für Jahr neue Kunden anzieht.

Nutzen für dich: Mehr Sichtbarkeit, weniger Kosten für Werbung und Kunden, die dich bereits als Experten schätzen, bevor sie "Hallo" sagen.

Autor: Livio Bätschmann

Livio Bätschmann ist Webdesigner und SEO-Profi aus der Ostschweiz und Gründer von specialpage. Er unterstützt KMU, Startups und Selbstständige dabei, mehr Sichtbarkeit, Vertrauen und Anfragen über ihre Website zu gewinnen. Durch zahlreiche Kundenprojekte hat er breite Erfahrung in Webdesign, Local SEO, Conversion-Optimierung und datenbasiertem Marketing aufgebaut.


Sein Wissen teilt Livio regelmässig in über 135 Blogbeiträgen, auf Social Media und in Communities rund um Webdesign, SEO und Online-Marketing. Dabei verbindet er Praxis, kreative Denkweise und klare Daten, um echten Mehrwert zu bieten.

Schwerpunkte:
Webdesign, Local SEO Schweiz, Landingpages, Conversion-Optimierung, Content-Strategie

Letzte Aktualisierung:

12.01.2026

Portrait von Livio Bätschmann, Webdesigner und SEO-Marketer

Häufigste Fragen kurz beantwortet

Häufigste Fragen kurz beantwortet

Wie oft muss ich bloggen?

Über was soll ich schreiben?

Was ist, wenn ich nicht schreiben kann?

Wie oft muss ich bloggen?

Über was soll ich schreiben?

Was ist, wenn ich nicht schreiben kann?

Hand aufs Herz: Wenn du an einen „Blog“ denkst, hast du wahrscheinlich Reiseberichte oder Kochrezepte im Kopf. Doch für Schweizer Unternehmen ist ein Blog im Jahr 2026 weit mehr als ein digitales Tagebuch. Er ist das Herzstück deiner SEO-Strategie und oft der entscheidende Grund, warum ein Kunde bei dir anruft und nicht bei der Konkurrenz. In diesem Artikel klären wir die grosse Frage: Lohnt sich der Aufwand wirklich? Und wie schaffst du es, dass dein Blog nicht zur verwaisten Textwüste wird, sondern echte Anfragen generiert.

Warum Google deinen Blog liebt (und deine Kunden auch)

Stell dir vor, deine Website ist ein Haus. Ohne Blog hat dieses Haus vielleicht fünf Fenster (Home, Über uns, Leistungen, Kontakt). Mit jedem Blogartikel baust du ein weiteres Fenster ein. Je mehr Fenster du hast, desto höher ist die Chance, dass jemand von draussen – also über die Google-Suche – hineinschaut.

1. Du wirst zum Experten (Expert Status)

Kunden kaufen dort, wo sie sich gut beraten fühlen. Wenn du komplexe Probleme in deinen Artikeln einfach erklärst, beweist du Kompetenz, noch bevor das erste Gespräch stattgefunden hat.

  • Beispiel: Ein Gartenbauer schreibt über „Die 5 häufigsten Fehler beim Poolbau“. Ein potenzieller Kunde liest das, erkennt die Expertise und denkt: „Der weiss, wovon er redet, den rufe ich an.“

2. SEO-Power: Du besetzt die Nischen

Niemand sucht jeden Tag nach „Webdesign Agentur“. Aber Leute suchen nach „Wie gestalte ich ein Impressum rechtssicher?“ oder „Was kostet eine Website 2026?“. Mit einem Blog deckst du diese Informations-Suchen ab und holst die Leute dort ab, wo ihr Problem beginnt.

3. Vertrauensvorschuss durch Transparenz

Ein Blog macht dein KMU menschlich. Wer über Herausforderungen, Projekte oder Tipps schreibt, wirkt nahbarer als eine Firma, die nur Hochglanz-Prospekte ins Netz stellt.

Lohnt sich der Aufwand? Ein ehrlicher Check

Bloggen kostet Zeit. Entweder deine eigene oder die deines Redakteurs. Damit sich das lohnt, musst du strategisch vorgehen.

Kriterium

Ohne Blog

Mit Blog

Sichtbarkeit

Nur bei direkter Suche nach der Firma.

Bei hunderten Fachfragen & Themen.

Vertrauen

Muss im Verkaufsgespräch aufgebaut werden.

Ist durch die Texte bereits vorhanden.

Kosten

Oft hohe Ausgaben für Google Ads.

Einmal investiert, wirkt der Text jahrelang.

Aktualität

Seite wirkt oft statisch und „tot“.

Seite wirkt lebendig und aktuell.

Die 3 grössten Fehler, die KMU beim Bloggen machen

Damit dein Blog kein Zeitfresser ohne Resultate wird, solltest du diese Stolperfallen vermeiden:

  1. Fach-Chinesisch: Schreib nicht für deine Konkurrenz, sondern für deine Kunden. Verwende einfache Worte und erkläre Begriffe.

  2. Nur über sich selbst schreiben: „Wir haben ein neues Auto“ oder „Wir waren beim Betriebsausflug“ interessiert kein Mensch. Schreib über die Probleme deiner Kunden!

  3. Zu früh aufgeben: SEO und Bloggen sind ein Marathon. Es dauert meist 2 bis 6 Monate, bis Google die Artikel richtig einordnet und die Besucherzahlen steigen.

Fazit: Lohnt es sich?

Ja, absolut. Aber nur, wenn du den Nutzen für den Leser in den Fokus stellst. Ein Blog ist dein bester Verkäufer, der nie schläft, keinen Urlaub braucht und Jahr für Jahr neue Kunden anzieht.

Nutzen für dich: Mehr Sichtbarkeit, weniger Kosten für Werbung und Kunden, die dich bereits als Experten schätzen, bevor sie "Hallo" sagen.

Autor: Livio Bätschmann

Livio Bätschmann ist Webdesigner und SEO-Profi aus der Ostschweiz und Gründer von specialpage. Er unterstützt KMU, Startups und Selbstständige dabei, mehr Sichtbarkeit, Vertrauen und Anfragen über ihre Website zu gewinnen. Durch zahlreiche Kundenprojekte hat er breite Erfahrung in Webdesign, Local SEO, Conversion-Optimierung und datenbasiertem Marketing aufgebaut.


Sein Wissen teilt Livio regelmässig in über 135 Blogbeiträgen, auf Social Media und in Communities rund um Webdesign, SEO und Online-Marketing. Dabei verbindet er Praxis, kreative Denkweise und klare Daten, um echten Mehrwert zu bieten.

Schwerpunkte:
Webdesign, Local SEO Schweiz, Landingpages, Conversion-Optimierung, Content-Strategie

Letzte Aktualisierung:

12.01.2026

Portrait von Livio Bätschmann, Webdesigner und SEO-Marketer

Häufigste Fragen kurz beantwortet

Was kostet eine Website bei specialpage?

Wie lange dauert die Umsetzung?

Mit welchem System arbeitest du?

Kann ich die Website später selbst bearbeiten?

Was brauche ich für den Start?